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jplienhard.ch

Das webjournal.ch ist von Jürg-Peter Lienhard, Journalist, aufgebaut worden. In einer Testphase im Jahr 2003 sind die Informationen zunächst auf seiner persönlichen Webseite angeboten worden: www.jplienhard.ch. Diese Seite wird daher nicht mehr aktualisiert, bleibt aber als persönliche Referenz-Seite auf dem Netz aufgeschaltet. Dort finden Sie die bis Mitte Dezember 2003 veröffentlichten Artikel archiviert, insbesondere die Artikel


- zur Schlumpf-Affäre
- zum Ecomusée d'Alsace
- zur Rettung der Birsigtalbahn
- zum Verein Elsass-Freunde Basel
- zur Industriegeschichte Mülhausen
- zur Biographie von Albert Schweitzer
- zu den Theaterproduktionen von J.-P. Lienhard
- zur Geschichte des Fasnachts-Kostüms Waggis
- zur Geschichte der Kapitulation der Festung Hüningen


http://www.jplienhard.ch

Die elsässische Politik hat der Bevölkerung das Ecomusée d'Alsace gestohlen!

Wichtige Mitteilung!

Die derzeitige elsässische Politik dankt es dem Gründer des Ecomusée d'Alsace, Marc Grodwohl, miserabel, dass er für das Elsass eines der schönsten Projekte der letzten 25 Jahren verwirklicht und der elsäsisschen Zivilisation und Kultur eine grossartige Gedächtnisstätte errichtet hat: Der geniale Kopf, der ganz im Gegensatz zu den amtierenden Rechtsaussenpolitikern, das Ecomusée d'Alsace als wirtschaftliches und touristisches Aushängeschild für das ganze Elsass verstand, ist nicht nur enteignet worden, sondern man hat auch die Öffentlichkeit bestohlen: 150 Arbeitsplätze hat die elsässische Exekutive mit einem Federstrich vernichtet und 30 Millionen €uro zum Fenster hinausgeworfen, um stattdessen einen lächerlichen Freizeitpark von kommerziellen Investoren nach «Rendite-Prämissen» zu fördern!

Aus diesem Grund, aus Solidarität mit den Entlassenen und in Freundschaft mit der Gründer-Equipe, zu der auch ich mich zähle, sowie aus Loyalität mit Marc Grodwohl, habe ich alle meine ehrenamtlichen und freiwilligen Tätigkeiten für das strangulierte Ecomusée d'Alsace niedergelegt - auch die Redaktion dieser site!

Bitte haben Sie Verständnis, dass ich keinerlei Verpflichtung fühle, der derzeitigen wichtigtuerischen Direktion, die keine Verdienste noch Kenntnisse vorzuweisen hat, in irgend einer Form mehr dienstbar zu sein.

In heiligem Zorne:
Jürg-Peter Lienhard, Journalist BR, Basel
(BR = Berufsregister der journalistisch tätigen Medienschaffenden der Schweiz)

http://webjournal.ch/article.php?article_id=732

Louis Mermet, Grafiker



Wer kennt sie nicht, die Figuren des Basler Grafikers Louis Mermet: Das «Nasi»-Nashorn, Logo der National-Versicherung, der «BVBär», das Maskottchen der Basler Verkehrsbetriebe oder «Pätty», das Polizei-Hündchen, das den Kindergartenschülern und Erstklässlern das «warte, luege, loose, laufe» beibringen soll? Louis Mermet wird künftig fürs webjournal.ch Aktuelles mit dem Zeichenstift glossieren oder pfiffige Karikaturen zum Nachdenken oder zum Freuen zeichnen und malen.

Louis Mermet arbeitet mit dem Musiker Alex Felix zusammen. Das kreative Gespann hat die Verkehrserziehungs-Aktion der Basler Polizei gestaltet. Mermet zeichnete die beiden Büchlein «warte, luege loose» und «dr Pätty wird Schuelbolizischt». Felix erstellte den Text dazu und komponierte Musik, die zusammen mit den entsprechenden Geschichten als CD produziert und ebenfalls den Dreikäsehochs bei der Einschulung abgegeben wird. Das dritte Thema dieses gegenwärtig laufenden Verkehrserziehungs-Projekts ist gewissermassen eine «Belohnung» an die Schulkinder: Ein Marionetten-Theaterstück mit dem «Pätty»-Polizeihund.

Die beiden Kreativen sind aber auch bekannt als beliebte Jazzmusiker: Louis Mermet als Bassist und Alex Felix als Sänger mit seinem schrulligen «Instrument» - einem Megaphon -, womit er in der unvergesslichen Basler Band «P.S. Corporation» stets Erfolge einheimste.

http://www.mermet.ch

Wortlager von Markus Kutter


Der unermüdliche Geistesarbeiter Markus Kutter - in Basel so berühmt wie umstritten - publiziert hier viel Persönliches, aber auch etliche wertvolle Artikel und Geschichten zur Dreiländerregion Basel. Seine Seite beschreibt er so:

Ein Leben lang geschrieben, einiges gedruckt und publiziert. Noch mehr zur Seite gelegt und ohne Reue vergessen.

Dann aber gibt es Texte, die ich weder dem Drucker noch dem Papierkorb übergeben möchte. Ich kann mich von ihnen noch nicht trennen, aus formalen, intellektuellen, sentimentalen Gründen. Wohin damit? Das Internet als eine Publikationsmöglichkeit, von der die Generation meiner Väter noch nichts ahnte und ich selber in der aktivsten Zeit meines Lebens keine Vorstellung hatte.

Aber jetzt will es mir hilfreich und nützlich vorkommen: Ich mache meine Texte und mich selber abrufbar.

Für Kunstwerke in einer grossen Sammlung haben findige Leute anno 2003 in Basel ein Schaulager gebaut und eingerichtet: kein Museum, kein Lagerhaus, sondern etwas dazwischen. Lagerbestände, die sich anschauen lassen.

So sollen TEXTE mein Wortlager sein. Der Zugang ist offen für alle, die hereinschauen – nein: hereinlesen möchten.

http://www.markuskutter.ch/home.htm

www.eco-museum.org

Marc Grodwohl, der Gründer des Ecomusée d'Alsace, hat für dieses grösste französische Freilichtmuseum als einziges aller Museen in Frankreich eine deutschsprachige Internet-Seite in Betrieb genommen, die von einer eigenständigen deutschsprachigen Redaktion betreut wurde - also nicht etwa französische Texte auf Deutsch übersetzte!

Diese Internet-Seite des Ecomusée d'Alsace wurde von Jürg-Peter Lienhard, Journalist in Basel, Flower Girl Dresseskonzipiert und entworfen sowie von Fabian Rihs in Büren an der Aare (Kanton Bern) nach Anweisung programmiert.

Jürg-Peter Lienhard hat alle Texte unikat verfasst, viele Fotos dazu aufgenommen und den Werbefilm für telebasel realisiert.

Die Seite war kaum ein halbes Jahr auf dem Netz, als die elsässische Politik mit ihrem von langer Hand geplantem Schachzug dem Ecomusée d'Alsace die dringend benötigten Subventionen verweigerte und den Gründer, Marc Grodwohl, vor das erpresserische Ultimatum stellte: entweder Rücktritt oder Konkurs.

Grodwohl verzichtete zugunsten der letzten Lohnzahlung für die 165 Angestellten. Das Ecomusée d'Alsace wurde daraufhin von der Regierung dem neuen, in der Nachbarschaft aufgebauten Vergnügungspark mit dem verlogenen Namen «Bioscope» verschenkt. Die Betreiberin des Parks hat darauf das gesamte Personal bis auf eine Handvoll Leute entlassen und lässt das Ecomusée d'Alsace seither vergammeln.

Die elsässische Politik hat dem Publikum am Oberrhein das Ecomusée d'Alsace gestohlen - so einfach ist das!

Damit ging auch die Pionierleistung einer deutschsprachigen Internet-Seite für ein französisches Museum zugrunde, denn die Seite wird seither nicht mehr aktualisiert, obwohl sie noch auf dem Netz als zeugnis dieser Leistung verfügbar ist. Sie wird noch privat unterhalten.


http://www.eco-museum.org


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