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Theater

«Was ihr wollt» im römischen Amphitheater Augst

Die Basler Theater-Saison 2016/2017 begann unter freiem Himmel und startete mit Wetterglück

Von Jürg-Peter Lienhard



Der Mond schien helle auf die Premiere zum Saisonstart des Theater Basel im Amphitheater von Augst. iPhone-Photo: foto@jplienhard.ch © 2016

«Der Dreikönigstag oder Was ihr wollt» von Shakespeare hatte die römischen Zuschauerstufen als Spielort, während das Publikum auf gepolsterten Gradinplätzen sitzen und alles verstehen und sehen konnte. Ein schöner Abend unter dem Halbmond… Für mehr hier klicken:
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Weltklima

Seit heute lebt die Menschheit auf Kredit

Bereits sind sämtliche Umwelt-Ressourcen des Jahres 2016 verbraucht - und das Datum wird laufend vorveschoben…

Von Redaktion



Das überzogene Umweltkredit-Konto der Menschheit in einer Grafik dargestellt. Quelle ONG, veröffentlicht auf online Journal l’Alsace vom 8.8.2016.


Der Montag, 8. August 2016, symbolisiert eine beunruhigende Entwicklung im Dasein des Planeten Erde - mithin des Menschengeschlechtes: An diesem Tag hat die Menschheit bereits alle Umwelt-Ressourcen verbraucht. Von jetzt an lebt sie auf Kredit - auf Kosten des Weltklimas. Für mehr hier klicken: Mehr...

Nécrologue

Chevalier et Officier de la Légion d’Honneur

Parti: Lukas (Luc) Hoffmann à l’age de 93 ans

Il était le fils du fondateur de Roche, Fritz Hoffmann-La Roche et co-fondateur du WWF, et il a fait des recherches importants dans la Camargue du Midi sur la vie de la nature

Von Jürg-Peter Lienhard



Luc Hoffmann dans la Camargue du Midi pendant une excursion scientifique.


Sans lui le WWF n’existait pas: Comme l’entreprise pharmaceutique F. Homman-La Roche S.A. à Bâle (Roche) vient de communiquer ce vendredi, 22 juillet, Lukas (Luc) Hoffmann, petit-fils du fondateur de l’entreprise Fritz Hoffmann-La Roche et de son épouse Adèle, est décédé à l’âge de 93 ans. Durant plus de 40 ans, de 1953 à 1996, Luc Hoffmann a été membre du conseil d’administration de Roche. Pour en savoir plus cliquez ici:

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Nekrolog

Chevalier et Officier de la Légion d’Honneur

Lukas (Luc) Hoffmann, 93jährig gestorben

Der Sohn des Firmengründers Fritz Hoffmann-La Roche (Roche) war WWF-Mitgründer und fortsche als Naturschützer in der südfranzösischen Camargue

Von Jürg-Peter Lienhard



Sein Blick verrät: Hier ist ein Forscher am Werk, der das Wesentlichste kapiert hat: Ehrfurcht vor dem Leben…


Ohne ihn gäbe es den WWF nicht: Am Donnerstag, 21. Juli 2016, ist Dr. Lukas (Luc) Hoffmann, Enkel des Firmengründers Fritz Hoffmann-La Roche und seiner Frau Adele, im Alter von 93 Jahren gestorben. Luc Hoffmann war mehr als 40 Jahre lang - von 1953 bis 1996 - Mitglied des Verwaltungsrats von Roche, wie Roche am Freitag, 22. Juli 2016, mitteilte. Für mehr hier klicken:
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Nekrolog

André-Paul Weber, der «Vater der Palmrainbrücke» ✟

Der hochgebildete Elsässer aus Huningue, Gründer der «Académie des marches de l’est», überzeugter Europäer, Schriftsteller und Gelehrter starb 89jährig

Von Jürg-Peter Lienhard



André-Paul Weber, grosser Mann im Dreiländereck und Europäer der ersten Stunde, zeigt 2015 sein letztes veröffentlichtes Buch an der berühmtesten Buchmesse in Frankreichs Osten in St-Louis. © foto@jplienhard.ch 2016


Noch sind zuverlässige Details um das Ableben von André-Paul Weber erst als Gerüchte bekannt, weil sein Tod noch kaum 24 Stunden alt ist. Aber man wusste allenthalben, dass der 89jährige zumal mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte. Seine politische Laufbahn war geprägt von seinem Engagement für die elsässische Grenzregion zwischen Hüningen und St-Louis, wo er lange auch den Gemeindeverbund Comcom präsidierte. Hier nannte man ihn den «Vater der Palmrainbrücke», war er doch als Europäer der ersten Stunde massgeblich an deren Verwirklichung beteiligt. Für mehr hier klicken: Mehr...

Musik

Das 1. Frauen-Symphonieorchester im Dreiland - Les Elles Symphoniques

Warum denn jetzt auch noch ein Frauen-Symphonieorchester?

Ein banaler Zufall legte einen erstaunlichen Zustand offen

Von Jürg-Peter Lienhard



«Les Elles Symphoniques», das 1. Frauen-Symphonieorchester im Dreiland beim Gründungskonzert von 2014 in Wittenheim (Elsass). Foto zVg


Das wollte Valérie Seiler im Sommer 2014 einfach nicht in den Kopf. Dabei konnte sie sich auf ihre umfangreiche professionelle Adresskartei stützen: Als man die Dirigentin für ein ad-hoc-Sinfonieorchester während der Italienfestwochen im elsässischen «Bassin potassique» beauftragte, waren lediglich Musikerinnen für ein Engagement frei. Dieser Zufall liess sie nachdenklich stimmen: Werden Frauen weniger engagiert, fragte sie sich?



Valérie Seiler, die Gründerin und Dirigentin von «Les Elles Symphoniques» während eines Konzertes ihrer vielen «Schützlinge» aus verschiedenen musikalischen Fächern. © foto@jplienhard.ch 2016

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Konzert

Stille und Geschrei von «basel sinfonietta» am Radio

Das vorletzte Konzert im Rahmen des Saison-Programmes «Epicycles 1–6» als Aufzeichnungs-Zusammenfassung auf SRF Kultur

Von Jürg-Peter Lienhard



Umschlags-Illustration des Programms «Epicycles 1–6» von «basel sinfonietta».


Am Mittwoch, 18. Mai 2016, um 22 Uhr, strahlt das Schweizer Kulturradio SRF II einen Mitschnitt des 5. Zyklus-Konzertes «Epicycle 5 Wohnzimmer Griechenland» von «basel sinfonietta» vom vergangenen April aus. Wie es sich bei «basel sinfonietta» gehört, ist es ein gewiss ungewöhnliches «Konzert», wenn man dem so sagen will: Stille ist vorherrschend, aber auch geschrieen wird - was sich aber vielleicht am Radio weniger nachvollziehen lässt, als es im Konzertsaal des Basler Stadt-Casinos als hochinteressantes Spektakel verfolgen liess. Wie alle der Konzerte von «basel sinfonietta» ist auch dieses ein Erlebnis (gewesen) und alle, die es verpassten, haben wirklich etwas sehens- und hörenswertes verpasst. Auch wenn dem einen oder anderen ein «déjà vu» (oder «déjà entendu») vorgekommen sein mag. Für mehr hier klicken: Mehr...

Theater Basel

Saison 2016/17 am Theater Basel: «Vom Mythos der Möglichkeiten»

Pressekonferenz zum Spielplan an Oper, Schauspiel und Ballett zu einem anspruchsvollen Generalthema, das aus vielen Perspektiven beleuchtet werden soll

Von Jürg-Peter Lienhard

Angesichts der kriegerischen Auseinandersetzungen in Syrien und Afrika, was Millionen von Menschen in die Flucht treibt, haftet dem Begriff «Schicksal» etwas Skandalöses an. Denn es ist ebenso verstörend wie anmassend, wollte man das individuelle Unglück, globale Nöte, gesellschaftliches wie persönliches Scheitern oder auch Gelingen mit «Schicksal» zu erklären. Unter diesen Gesichtspunkten will der Basler Theaterdirektor Andreas Beck und seine Crew in der am Dienstag, 10. Mai 2016, vorgestellten Saison 2016/17 erkunden, was vom «Mythos der Möglichkeiten» in uns lebt und uns antreibt. Für mehr hier klicken: Mehr...

Dreiland

Europaweit einzigartiger Weg am Rheinufer eröffnet

Der Rheinuferweg zwischen Dreirosenbrücke Basel St. Johann, Huningue und Weil am Rhein ist eröffnet und lädt zum besinnlichen Lesen von 24 Poesietafeln

Von Jürg-Peter Lienhard



Der neue Rheinuferweg vor dem Fabrikgelände der Novartis St. Johann ist auch ein Dichterweg für die im Dreiland gesprochene alemannische Sprache. © foto@jplienhard.ch


Das ist in Europa einzigartig: Ein Flussuferweg, der drei Länder überschreitet und mit Poesie verbindet. Nach zehn Jahren harzigem Projektieren, Taktieren und schliesslich Bauen, konnte endlich am Samstag, 23. April 2016, der Fussweg zwischen der Dreirosenbrücke beim ehemaligen Rheinhafen St. Johann und Huningue eingeweiht werden. Damit ist nun das letzte Teilstück des Dreiländer-Rheinuferweges zwischen Basel, Huningue und Weil am Rhein mit der rheinüberquerenden Fussgänger-Passerelle «Dreiländerbrücke» zu einem Ganzen zusammengefügt worden.



24 Gedichte von 24 Dichtern des Dreilands sind in Bronzetafeln verewigt und entlang des dreiseitigen Rundwanderweges in unterschiedlichem Abstand angebracht. © foto@jplienhard.ch Für mehr hier klicken:
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Kunstmuseum

Aktualisierte Fotoserie vom 18.4.2016

Auch der Neubau des Basler Kunstmuseums ist Christ-lich

Sowohl der Altbau wie nun auch der am kommenden Sonntag, 17. April 2016, öffentlich zugängliche Erweiterungsbau sind von Architekten aus der gleichen Familie mitentworfen worden

Von Jürg-Peter Lienhard



Nach 16 Monaten Schliessung: Einladung zur Besichtigung des neueröffneten Kunstmuseums Basel mit Neu- und Altbau am 17./18. April 2016. © foto@jplienhard.ch 2016


Der verstorbene Kunstsachverständige und Feuilleton-Redaktor der Basler «National-Zeitung», Wolfgang Bessenich, urteilte über den vom Architekten-Duo Paul Bonatz und Rudolf Christ in der düsteren Epoche von 1931 bis 1936 erstellten Kolossalbau des Basler Kunstmuseums diplomatisch vielsagend: «Immerhin altert er schön»… Ob man das auch vom nun fertiggestellten ebenfalls kolossal wirkenden Erweiterungsbau der Architekten Christ und Gantenbein dereinst auch sagen kann, muss sich in 100 Jahren weisen. Für so lange sei der Neubau ausgelegt, meinte Emanuel Christ, Urenkel des Altbaumeisters an der internationalen Eröffnungs-Pressekonferenz vom Donnerstag, 14. April 2016.



Blick durch einen feuerverzinkten Spalt der Sicherheitstüre zu einem Ausstellungsraum. © foto@jplienhard.ch 2016
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