webjournal.ch - Editorial

Eintrag vom 09.02.2010:

Enthüllung entfernt…

Red.: Kurt Josef Rosenthalter schrieb am 28. Oktober 2009 - rund zwei Jahre nach der von ihm autorisierten Veröffentlichung seiner «Samichlaus»-Karikaturen: «Im Internet geistert eine Samichlaus-Karikatur von mir herum. Ich bekam deswegen schwere Reklamationen, Flower Girl Dressesja sogar Drohungen. Sie muss sofort da raus, weil ich damit sehr angreifbar bin.»
Wir wollen den weltberühmten Künstler aus dem Provinzhauptort Rheinfelden bei asme codeDeutschland nicht in Gefahr bringen, von Al Khaida wegen der Verspottung des aus der muslimischen Türkei stammenden Sankt Nikolaus entmannt zu werden und löschen hiermit nicht nur die von ihm gezeichneten erigierten «Samichläuse»-Penisse, sondern gleich alle Zeichnungen und Beiträge des als Stadtindianer bekannten Reklamierers. ASME B31.3

Eintrag vom 27.01.2010:

Migration

Da diese Kategorie hier nicht auf der Startseite erscheint, finden Sie künftige Editorials unter der Rubrik «Gebrauchsanweisung». Bitte besuchen Sie diesen Link der Unterrubrik Editorials: http://webjournal.ch/cat.php?cat_id=82

Eintrag vom 26.02.2008:

Blockierte Internet-Verbindung

Nebst den redaktionellen Pausen rund um die Basler Fasnacht 2008 ist webjournal.ch bis Dienstag, 26. Februar 2008, von einer schwerwiegenden Störung im ausserhäusigen




Bereich befallen worden - vor allem aufgetreten in einem der neuen Verteilkästen im Quartier und in der Zentrale der Swisscom.


Zunächst trat die Störung nur stundenweise nachmittags auf, aber es kam schliesslich zu einem mehrtägigen Blackout, bei dem nicht nur die Anschlüsse von webjournal.ch, sondern mehrere weitere Bezüger mit Highspeed-Anschlüssen im selben Quartier in Mitleidenschaft gezogen worden waren.

Deswegen verzögerte sich die Behebung dieser wiederholt in jüngster Zeit aufgetretenen Störung beträchtlich.

Verschiedene Artikel mussten von der Redaktion fallengelassen werden, zumal sie teils aktuelle Berichterstattungen betrafen.

Wir publizieren indessen den Artikel zur Oscar-Verleihung von Ottokar Schnepf gleichwohl, weil er mit einem Filmbericht verbunden ist.

Auch eine Zolli-Reportage vom Sonntag, 22. Februar 2008, schieben wir nach, weil sie vor einem aussergewöhnlichen Hintergrund - dem Besucherrekord während des «sommerlichen» Wochenendes - entstanden ist.

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Eintrag vom 04.11.2007:

webjournal.ch wird intensiv gelesen

red.- Statistisches: webjournal.ch hat in der Periode Oktober 2006 zu Oktober 2007 2,73 Millionen (!) Zugriffe verzeichnen können. Das ist eine tolle Zahl, die eigentlich jeden Produkte-Werber aufhorchen lassen sollte…

Jedoch: 85,9 Prozent dieser Zugriffe werden von sogenannten Robotern verursacht - also von Suchmaschinen, die im Minutentakt webjournal.ch durchforsten, um neue Artikel aufzuspüren und sie ihrem Archiv für Suchanfragen zur Verfügung zu stellen.


Es gibt eine ganze Reihe von websites in der Region Basel, die mit ihrer Statistik und den millionenfachen Zugriffszahlen Werbung machen und damit Kunden- und Sponsorengelder generieren.

Man muss sich solche Zahlen einmal logisch vorstellen: Ein Basler onlineportal hat via Werbedienste verkündet, dass im Jahr 2006 4,35 Millionen

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Seiten von diesem Portal aufgerufen worden waren; im Dezember habe sich diese Zahl gar «um 52 Prozent gesteigert».

In Basel und Baselland gibt es rund 95‘000 Haushalte. Wenn nur die Hälfte davon einen Internetzugang nutzt, dann sind 4,35 Millionen Seiten mehr als die Basler Zeitung Abonnenten hat…

webjournal.ch setzt bei der Statistik objektivere Masstäbe an: Uns interessiert, ob unsere Artikel GELESEN werden, und wenn, wie INTENSIV!

Darum ist in unserer Statistik mit den Millionen-Zugriffen nur eine Rubrik wertvoll für uns - und für niemanden sonst: Unsere Artikel werden intensiv gelesen, was für uns schon der halbe Lohn bedeutet!

So verweilten auf unserer site von Oktober 2006 bis Oktober 2007 genau 21‘244 Leser zwischen einer Viertel und einer ganzen Stunde; 1‘972 sogar deutlich mehr als eine ganze Stunde!

Man kann dadurch schliessen, dass diese Besucher auch so lange unsere Artikel gelesen oder zumindest angeschaut oder ausgedruckt haben! Denn 85,9 Prozent der Besucher verweilten nur gerade zwischen einer und 30 Sekunden - was viel zur kurz ist, um auch nur eine Aktualitätenmeldung zu lesen, es sich also bei dieser Millionenmehrzahl um Roboterbesuche handelte!

Rechnet man die obigen Zahl der «Langleser» zusammen und dividiert sie durch 365, kann webjournal.ch stolz verkünden, dass es täglich von 63,6 ernst zu nehmenden Lesern während einer Viertel- bis einer ganzen Stunde GELESEN wird! Nicht von Millionen…

Fazit: Wenn unsere Artikel gelesen werden, ist das ein grosses Kompliment, aber es ist auch unser Verdienst! Wir schreiben nicht für die Welt, sondern für die kulturell interessierten Leser in unserer Dreiländerregion Basel. Und das sind schon eine ganze Menge Leute - trotz Fussball, TV und Popmusik…

War es Churchill, der gesagt haben soll, er glaube nur den Statistiken, die er selber gefälscht hat?

Wir wünschen allen unseren Lesern und Abonnenten weiterhin viel Musse, um unsere Artikel zu lesen!

Ihre Redaktion.

Eintrag vom 18.03.2007:

Ratten-Lohn

Das webjournal.ch droht mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Nicht mit irgend einem, sondern mit eidgenössischem Bundesgesetz!

Die Redaktion erhielt Mitte März 2007 wie Ringelnatzens Korf «ein geharnischt‘ Formular» - und zwar «zur Erinnerung» an die immer noch nicht abgegebenen Formulare zur LOHNSTRUKTURERHEBUNG 2006. Sie haben richtig gelesen: LOHN!!

Im Mahnschreiben, jawohl das erste Schreiben landete als Kuriosum im «Rundarchiv», wird diskret die gesetzliche Grundlage genannt: «Das Bundesstatistikgesetz vom 9. Oktober 1992, sowie die dazugehörenden Verordnungen vom 30. Juni 1993». Wow, Sanktionen, Bussen oder Haftstrafen sind darin wohl inbegriffen, muss ich mutmassen, denn ich bevorzuge erotischere Beschäftigungen als die ätzende Lektüre von Gesetzesvorschriften.

Nun stellt sich die Frage, wie und warum unser armer Verein in den Verdacht geraten ist, Lohn zu bezahlen, wenn möglich gar Löhne? Immerhin arbeiten unsere Autoren für Gottes Lohn, das heisst um des Lesers Gunst. Das ist doch immerhin etwas und auch nicht nichts! Doch, oh Schreck, die Rubrik «Gottes Lohn» ist in dem geharnischt Formular gar nicht vorgesehen, ist schlichtweg von den studierten Juristen und Statistikern vergessen worden.

Indessen bleibt immer noch die Frage, wer uns denn um Himmels Willen bei den Statistikern des Lohnzahlungsverdachts angeschwärzt haben mag. «Big Brother» beim Postamt, wo wir das Postfach des Vereins leeren? Oder genügte schon das offensichtliche Indiz, dass so hochkarätige Autoren, wie sie bei webjournal.ch schreiben, doch horrende Honorare kassieren müssen - am Steueramt vorbei von «schwarzen Kassen» oder gar von Schwarzarbeit alimentiert?

Jetzt aber Spass aufs Velo! Wer publiziert und dabei gar mal da oder dort aneckt, durch ein offenes Wort Missbehagen bei Grauen Eminenzen oder bei empfindlichen Füdlibürgern weckt, der hat es nicht mit ritterlichen Gegnern zu tun, die trotz geschlossenem Visier sich mit deutlichen Insignien kennzeichnen, sondern mit Ratten, deren unsichtbare Methoden Spitzfindigkeit und Winkelzüge heissen: Mal probieren, ob man ein Zündhölzli dranhalten kann und ein Feuerchen entfachen, auch wenn man fest draufblasen muss, bis es etwas Rauch gibt. Dann kann man immerhin sagen, dass, wo Rauch ist, ist auch Feuer zu vermuten, und vermuten darf man gefahrlos und erst noch effizient: Bis das Gegenteil bewiesen, ist der Ruf längst dahin und das Ziel erreicht…

Vielleicht hat Friedrich Dürrenmatt persönliche Erfahrungen gemacht, auf jeden Fall hat er gesagt, dass die Schweiz ein Gefängnis sei und alle darin die Aufseher… Hat etwas und hatte etwas, wenn man sich die Fichen-Affäre vor Augen hält, wo mal so eine Ratte über mich wörtlich zu Protokoll gab, dass man mein «Auto in der Nähe der Firma Hoffmann-La-Roche in Basel PARKIERT GESEHEN» habe, als Greenpeace eine völlig harmlose Protestaktion durchführte: Damals war ich als Lokal-Reporter der National-Zeitung zur Berichterstattung verknurrt worden - «bewaffnet» mit Block und Bleistift…

So stellt er sich dar, der schweizerische Überwachungsstaat, der arglistig von bedepperten Idealisten vermutet, Löhne für ihr Geschreibsel zu beziehen - von irgendwoher müssen die ja den Tip wegen Löhne und die Adresse von webjournal.ch haben…

Jürg-Peter Lienhard, Editor

Eintrag vom 28.02.2007:

Wandel und Handel

Bitte beachten Sie, dass das webjournalch auch einer gewissen «Evolution» unterworfen ist. Nämlich sowohl aus Sicht der Autorenschaft wie auch inhaltlich und sprachlich. Nicht aus verhandelbaren Gründen, sondern eben aus Gründen des Wandels…

Das sieht man, wenn man die Editorials von unten her nach oben liest, also von den alten Texten hinauf zu den neuen.

Das ist doch ganz amüsant, zum Beispiel der Wandel von der alten Rechtschreibung zur neuen…

Wobei in hundert Jahren kräht eh kein Hahn mehr danach, was der Duden heute empfiehlt. Und ob das webjournal.ch hundert Jahre überlebt, darf ruhigen Gewissens bezweifelt werden.

Dass unsere hartnäckigsten Kritiker, Ignoranten und Verleumder nicht erst in hundert Jahren mausetot sein werden, das hingegen steht schon jetzt fest… felsenfest!

Wir hingegen beherzigen unseren guten Rat selber: Das Leben ist zu kurz, um alle Mücken zu fangen, und schon gar nicht lange genug, um allen Elefanten die Mücken auszutreiben… Da und dort ein Klatsch genügt vollauf, wenn er trifft…
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Eintrag vom 19.01.2007:

Nachtrag Duden-Rechtschreibung

Mit der Herausgabe des Duden «Die Deutsche Rechtschreibung», Stand 2006, scheint der Rechtschreibe-Rechthaberstreit eine praktikable Lösung gefunden zu haben. So sind etliche anstössige, hässliche oder bedepperte Schreibweisen ausgemerzt, dafür moderate Korrekturen stehengelassen worden.

Damit kann die Redaktion von webjournal.ch «leben» und wird den «neuen» der «neusten» Duden gerne zu Rate ziehen, wenn nötig. «Wenn nötig» meint, «wenn nötig».

Gleichwohl erlauben wir uns Abweichungen dort, wo es UNS nötig erscheint. Zum Beispiel bei den Mehrfachkonsonanten, wo wir aus rein ästhetischen Gründen nie mehr als zwei gleichlautende hintereinander zulassen: «Schiffahrt», «Masstab» usw.

Möglich auch, dass uns da und dort ein «Fehler» durchrutscht, der aus Gewohnheit von der «alten» Rechtschreibung stammt. Dann bitten wir unsere Leser um Nachsicht, zumal die Diskussionen um die verschiedenen «neuen» Rechtschreibungen nicht ganz ohne Spuren geblieben sind…

Bei der Grammatik hingegen, lassen wir nichts durch und sagen vorsorglich schon jetzt «Pfui!», falls ein aufmerksamer Leser uns einen «echten» Fehler vorhält. Aber danken werden wir selbstverständlich auch!

Eintrag vom 03.09.2006:

Credo

Wir legen absolut Wert darauf, parteipolitsch völlig unabhängig zu sein, und stets so zu schreiben, wie es unsere Bildung und unser Wissen erlaubt und es unser selbsternannter Auftrag diktiert!


Eintrag vom 26.12.2005:

Vor 2 Jahren…

…am 8. Dezember 2003, ging webjournal.ch erstmals unter diesem Namen aufs Netz - seine Leserzahlen steigen stetig.

Ein kleines Jubiläum, doch kein Anlass, um gross zu feiern: webjournal.ch, das «iPortal für die Dreiländerregion Basel», ist am 8. Dezember 2005 seit zwei Jahren auf dem Netz. Es geht einfach weiter, ohne gross Aufhebens zu machen: Öfters Beiträge von unseren Autoren zu von ihnen selbst bestimmten Themen, täglich News als Garnitur, immer wieder mal ein Tip für einen Ausflug oder für einen Besuch in der Dreiländerregion. Die Kasse ist knapp - wer hilft?

Das webjournal.ch ist werbefrei - für wie lange noch? Die Autoren arbeiten um Lesers Gunst zu fürstlichen Ansätzen aus einer (noch) ungefüllten Kasse. Aber lassen wir das: Geld ist nicht unser Geschäft!

Wir wollen weiterhin unikate Aufsätze, originelle Berichte bieten, Mehrwert durch «Gebrauchs»-Information schaffen. Und zwischendurch motzen, so wie uns der Schnabel gewachsen oder das Krähenauge uns zuzwinkert!

Das Gruppenbild (mit Dame!) ist nicht zustandekommen - weil der Geburtstags-Termin von webjournal.ch eben nicht allen Autoren genehm war - schliesslich sind das alles sehr aktive Leute, denen Denken und Schreiben zuvörderst vor dem Festen steht!

Hingegen wollen wir unseren Lesern aus dem Geburtstags-Gugelhopf ein paar Rosinen herauspicken. Nämlich einige knackige Zahlen aus unserer Statistik, die belegen, dass webjournal.ch nicht vergebens auf dem Netz ist, nicht vergebens auf dem Weg zum Ziel ist: wellenmässig weiterzuwachsen zu einer unverzichtbaren Informations-Plattform zu grenzüberschreitenden Themen und Anlässen. Dabei ist durchaus auch der Doppelsinn des «Grenzüberschreitend» beabsichtigt: grenzüberschreitend beim Mainstream und Grenzen überschreitend bei der Thematik und Berichterstattung.

Der zweite Geburtstag ist auch Gelegenheit zum Dank an die Mitarbeiter und Autoren (alphabetisch):

• Verena Berlinger
• Jürg-Peter Lienhard
• Louis Mermet
• Benedikt Morandi
• René Noël
• Mitch Reusdal
• Hans Saner
• Ottokar Schnepf
• Aurel Schmidt
• Lukas M. Stoecklin
• Reinhardt Stumm
• Wangpo Tethong
• Martin Zingg


Ohne deren uneigennützige Mithilfe, wäre das webjournal.ch dürrer, farbloser und bescheidener. Die genannten Autoren haben dem webjournal.ch einen grossen Leserkreis aus ihren anderen Tätigkeiten als Journalisten, Redaktoren oder Publizisten zugeführt und so eine Leserschaft aufbauen helfen, an die sich webjournal.ch richten will: An interessierte, gebildete und kreative Personen, denen unsere aus der enormen Flut von Informationen und Veranstaltungen im Dreiländereck herausgepickte «Rosinen» zuverlässig interessante Lektüre bedeuten.

webjournal.ch ist kein Ersatz, keine Konkurrenz zu den Tages-Medien, sondern eine Ergänzung, und für die Zukunft vielleicht sogar eine «obligatorische». In unserem «Pflichtenheft» glänzen eben immer noch leere Seiten, die vor allem aus finanziellen Gründen nicht gefüllt, d.h. beschrieben werden können. So fehlt namentlich Geld, um die monatlichen Software-Lizenzen und Netzgebühren aus dem privaten Portemonnaie des Editors auszulösen, aber auch die nicht zu geringe Summe, um mit einem Grossversand per Post grössere Kreise auf unsere Seite aufmerksam machen zu können.

Abonnement ist «Klein-Sponsoring»

Eine Möglichkeit des «Sponsoring» besteht nach wie vor: Unsere Inseratenspalten sind noch leer, nicht teuer und gleichwohl wirksam, denn unser «Lesersegment» ist interessant. Dies belegt ein Blick in die Statistik von webjournal.ch, aus der wir einige diskret «manipulierte» (wegen Konkurrenz!) Beispiele hier veröffentlichen.

Liebe Leserin, lieber Leser. Auch Ihnen sei Dank für Ihr Interesse und für Ihre Treue zu webjournal.ch. Gerne hoffen wir, dass Sie unserem Portal weiterhin Aufmerksamkeit schenken, vielleicht gar zum (zahlenden!) Abonnenten und damit zum «Klein-Sponsor» werden wollen: Konditionen siehe dritte Spalte rechts unter «Abonnement webjournal.ch» und klicken Sie vorerst auf «Mehr!».

Ihr Jürg-Peter Lienhard, Editor webjournal.ch und Journalist BR/Photoreporter

Wenn Sie die Statistik-Auszüge konsultieren wollen, bitten wir Sie diesen Artikel in der Rubrik «Hurra, wir bauen an unserer Webseite!» aufzurufen. Hier erlaubt das Programm keine Illustrationen oder kopieren Sie untenstehenden Link in Ihren Browser und rufen den Artikel so auf.

http://webjournal.ch/article.php?article_id=565


Eintrag vom 25.03.2005:

Sprachregelung

Haus–Duden

-- Von Jürg-Peter Lienhard --

Der Duden ist ein Hilfsmittel - keine Bibel! Die Klaviatur der Sprache geht von Schrott bis Poesie. Sie lässt sich leider - im schlechtesten Fall - auch für Gesinnungs-Terror missbrauchen. Oder zu frechen «Abrechnungen» beflügeln. Vielleicht ist es für Sie, liebe Leserin, lieber Leser, ganz hilfreich, wenn Sie meine Sprachregelung kennen. replica handbags

Als Editor von webjournal.ch orientiere ich mich an der «alten» Rechtschreibung gemäss Duden, von der ich mir aus gewissen ästhetischen oder helvetizistischen oder anderen Gründen Abweichungen erlaube. Diese wende ich bei der Redaktion von Texten auch anderer Autoren an. Das ist der Spielraum, den zu nützen eine lebendige Sprache erlaubt.wholesale replica handbags



Ich verweigere mich aber der «political correctness», wie sie aus dem prüden Amerika oder von homosexuellen Emanzen uns aufgedrängt sowie von Gutmenschen und Mitläufern freiwillig nachgeplappert wird. Ich bin gegen Indexierung von Worten, stehe aber dafür um so mehr für Taten ein: Eine Gesellschaft verändert sich durch Taten und nicht durch die Erfindung von Tabus! Und auch nicht durch Sprach-Terror.air max one pas cher


In diesem Sinne ist es für mich absolut selbstverständlich, sich für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierungen jeder Art einzusetzen und diese aber vor undifferenzierter Gleichmacherei und tabuisierender Ignoranz couragiert abzugrenzen!Breitling replica watches

Im übrigen ist Sprache etwas Lebendiges. Sie erfährt Änderungen und Erweiterungen durch den Gebrauch. Das heisst aber nicht, dass jede Sprachkapriole unreflektiert in den bestandenen Wortschatz übernommen werden soll. Nur Papageien plappern nach, was «Der Spiegel» salzt und pfeffert: Epigonen sind schnell durchschaut! rolex replica watches


Folgende Worte/Wendungen schreibe ich so, auch wenn uns mal der eine oder andere Fall «durchrutscht»:


Mehrfachkonsonanten:

• Aus ästhetischen Gründen schreibe ich lediglich zwei gleichlautende aufeinander folgende Konsonanten - im Gegensatz zu den alten und neuen Duden-Regelwerken: Masstab (statt Massstab), Schiffahrt (statt Schifffahrt)


Getrenntschreibung:

• Ebenfalls aus ästhetischen Gründen nehme ich Wortkupplungen vor, wenn dies der Lesbarkeit nützlich scheint.


Zitate:

• Ich verwende die französischen typographischen Ein-/Ausführungszeichen: « und » - um so die Zitate besser hervorheben zu können. Ein Zitat im Zitat wird mit den normalen typographischen Zeichen gesetzt: „ und “. Zum Beispiel: «Der Angeklagte verwendete mehrmals ein Zitat aus „Götz von Berlichingen”, was allgemeine Heiterkeit erzeugte.»


Akademische Titel:

• Ein akademischer Titel hat seine Berechtigung in der Akademie, nicht aber im allgemeinen Leben. Und: die nicht akademisch gebildete Frau des Doktors ist eben nicht «Frau Doktor». Ich lasse daher die akademischen Titel ganz weg und verwende stattdessen die Berufsbezeichnung Biologe, Arzt, Ärztin oder Jurist. Inhaber eines universitären Lehramtes bezeichne ich hingegen als Professor oder Professorin für… Verboten ist aber: «studierter» oder «gelernter» Jurist/Klempner.


Plural:

• Unbestimmte geschlechtliche Pluralismen nenne ich so: die Studenten, die Ärzte, die Politiker, also männliche Mehrzahl plus Pluralartikel (der ist ja weiblich).

• Bestimmte Geschlechtergruppen werden aufgeteilt in männliche und weibliche: Die sieben Ärztinnen und deren beide Kollegen; die fünfköpfige Besatzung - ein Pilot, eine Co-Pilotin und drei Stewardessen; unter den 250 Teilnehmerinnen waren nur wenige Männer auszumachen. (Das Bild muss stimmen! - also nicht: sieben Bundesrätinnen, davon sechs Männer…).


Anrede:

• Es gilt die Höflichkeitsformel gegenüber dem anderen Geschlecht: Frauen sagen: «Meine sehr geehrten Herren und Damen»; Männer hingegen: «Meine sehr geehrten Damen und Herren».

• Es gilt abzuwägen, wer in der Hierarchie zuerst kommt: 1. Herr Präsident, 2. Frau Raumpflegerin. Oder: 1. Herr Bundesrat, 2. Frau Gemeindepräsidentin.

• Ämterbezeichnungen werden bei direkter Anrede nach Geschlecht bezeichnet: Gemeindepräsidentin, Ärztin, Chefin der Chirurgie usw. Nicht jedoch das Amt: Gemeindepräsidium, Notarzt, Justizdepartement.


Berufe:

• Fachfrau (nicht Fachmännin), Köchin (nicht Koch, auch wenn Köchinnen sich Koch nennen!) - für alle anderen sind aus ästhetischen und gesellschaftsgeschichtlichen Gründen andere Begriffe statt Begriffe mit weiblichen Anhängseln zu erfinden: Kapitänin geht noch, Kauffrau oder Seefrau ist wohl ungewöhnlich. Dann eben umschreiben.

Schliesslich sind diese Tätigkeiten in der Menschheitsgeschichte ganz neu für Frauen, und es darf daher auch sprachlich zum Ausdruck kommen. Wichtig ist aber, dass diese «Verweiblichungen» weder lächerlich noch stur-ideologisch oder sprachholprig kreiert werden: Wenn die Suppe schmeckt, ist es doch egal, ob sie von einer Köchin statt von einem «weiblichen Koch» gebraut worden war - ebenso im Falle des Gegenteils…

Hingegen gehört eine Matrosin zur Seemannschaft, was in der Seeschiffahrt nicht nur ein historisch verankerter Begriff ist, sondern auch ein Fachausdruck für alles was mit dem Schiff zu tun hat.


Index:

• Fräulein und Neger, sind heute «heisse» Worte, die auf dem Inquisitions-Index stehen. Es gibt sie aber immer noch, zumal grosse Literatur sie verwendete und die vielleicht nur so ausgerottet werden können, wenn man Weltliteratur verbrennt. Verbrennt? Ja, das ist die Konsequenz des Inquisitions-Indexes - haben wir doch schon mal erlebt; nein?

• Das Pendant von Fräulein ist nicht «Herrlein», sondern Jüngling. Dies sind aber doch für minderjährige Teenies ganz charmante Beschreibungen, die sie als Heranwachsende ernst nehmen - nicht? Fräulein assoziiert nicht gezwungenermassen mit «mannsfähigem» Alter - obzwar das ja auch zutrifft - sondern mit einer ganz jungen Frau. Und der Jüngling sowieso! (mit einem ganz jungen Mann).

• Neger kommt aus dem Lateinischen und heisst schwarz, wurde im Angelsächsischen negro und im Französischen nègre. Wenn man in Mark Twains «Huckleberry Finn» aus dem «Nigger Jim» einen politisch korrekten «schwarzen Buben namens Jim» machen würde, wäre die antirassistische Botschaft des Schriftstellers dahin; das Buch hätte seine aufklärerische Sprengkraft verloren.

• Schwarz hat heute bereits den Diskriminierungs-Touch, farbig sowieso. Es geht also nicht um das Wort an sich, sondern wie das Wort verwendet wird: Wort-Indexe verhindern Rassismus nicht, sondern suchen nach Synonymen, sind also selbst nicht aufklärerisch, sondern diskriminierend.


Wörterbuch:

(eigene Rechtschreibung oder Rechtschreibe-Memorandum)


• «Es erwarteten ihn Hunderte von Menschen»: «Hunderte von…» wird immer gross geschrieben; im Gegensatz zu «hunderte Kinder».

• in bezug
• mit Bezug

• zum voraus
• im Voraus

• zurzeit (im Sinne von gegenwärtig)
• zur Zeit (im Sinne von zur Zeit König Ludwigs…)

• in Kraft treten (Eselsleiter: in Arsch treten)

• Wissenschafter, nicht Wissenschaftler (das «-ler» ist den «SVPlern» oder «SPlern» reserviert…)

• zu Gunsten, aber bevorzugt:
• zugunsten

Getrenntschreibung:

• so dass
• um so

Masse und Gewichte:

• Masse und Gewichte werden in der Regel nicht dekliniert. Faustregel: nicht dekliniert bei Zahlensalat (110 Kilometer, 2,5 Meter); dekliniert: nach zehn Kilometern erreichte er… Er schleppte zwölf Kilos auf dem Buckel…

Majestäts-Plural

• Journalisten schreiben nicht gerne das Wörtlein «Ich». Dafür gibt es verschiedene Gründe: Erstens wollen sie die Leser nicht gerne darauf hinweisen, dass es ihr Senf ist, den sie dazugeben, und zweitens tönt das «wir» einfach viel bedeutender…

Auf Lateinisch heisst diese Methode
• «pluralis modestiae» –
eine Höflichkeits-Mehrzahl, oder genauer: eine «Bescheidenheits»-Floskel. Dies im Gegensatz zum
• «pluralis majestatis», den der deutsche Kaiser so gerne gebrauchte – allerdings gross gechrieben: «Wir» und «Uns». Beide Formen sind nicht nur antiquiert, sondern schlicht dégoutant; es sei denn, der «pluralis modestiae» werde ironisch in Berichten und Glossen verwendet. Wir, das heisst ich, spielen oder spiele gerne mit glossierenden Formen…

Eintrag vom 17.02.2004:

Wir halten uns an die «alte» Rechtschreibung

Wir haben uns nie darauf eingelassen, die «neue» Rechtschreibung anzuwenden. Unsere Vorbehalte dagegen werden nun auch von mehr als 50 Germanistik-Professoren geteilt: Die Sprach-Koryphäen fordern in einem internationalen Appell an die Parlamente in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich die Rückkehr zur alten Rechtschreibung mit der Begründung, die Rechtschreibereform weise schwerwiegende Mängel auf. Die neuen Regeln würden mehrheitlich nicht akzeptiert. In öffentlichen Publikationen häuften sich Fehler sowie unterschiedlichste Schreibweisen.

Tatsächlich, kann man heute wählen, was man gross oder klein, getrennt oder zusammen schreiben will - ein Glück für rechtschreibeschwache Leute (die sind in der Mehrzahl nicht nur bei den Schülern!).

Hier ein Beispiel der absurden Änderungen in der «neuen» Rechtschreibung. Diese beruft sich auf die «Unlogik» der alten Sprachregelung, was stimmt, aber wieso soll die neue denn «logischer» sein?:

Hauptwort Aufwand sollte neu so verwendet werden:
«Geld für Lärmschutz aufwenden», aber: «ihr Bau entlang der Schiene ist viel aufwändiger»…

Folglich: logisch wäre beim Hauptwort Zuwendung: zuwenden - neu: zuwänden (geht aber nicht…).

Wir bleiben bei der alten Rechtschreibung, die sich alt wie neu auf die Sprache beruft, also weiblich und daher eben nie ganz logisch ist…

Abgesehen davon, dass man sowieso nie freiwillig auch dorthin marschieren sollte, wo schon der grosse Haufen hinseckelt…

Jürg-Peter Lienhard

Eintrag vom 10.02.2004:

Wunsch-Tips zum Empfangen Ihrer Newsletter

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr.

Zunächst danken wir Ihnen für die treue Zusendung Ihrer Informationen, die wir - wann immer möglich oder opportun - gerne im www.webjournal.ch publizieren. Und wir hoffen Sie weiterhin zu unseren Informanten zählen zu dürfen.

Wie Sie sicher zumindest aus den Medien erfahren haben (oder können), nimmt die E-Mail-Flut in unerwartetem Masse zu - nicht nur wegen der Spam-Mails, sondern weil diese Kommunikationsform auch unbestrittene Vorteile bietet.

Aus diesem Grund haben sich unter den professionellen Nutzern Regeln entwickelt, die zunächst an den Anstand der Benutzer appellieren, jedoch auch logisch sind: Die Kumulierung unsachgemäss verschickter Mails führt immer mehr zu Mehrarbeiten, zu Unterbrechungen im Arbeitsfluss, zu Störungen in den Anwendungen und schlicht und einfach auch zu anhaltendem Ärger. All dies zusammen kann sogar dazu führen, dass Ihre wertvolle Information verlorengeht - was sicher nicht im Interesse Ihres Anliegens ist.

Wir bitten Sie daher, künftig im Mailverkehr (also nicht nur mit uns!) folgende, allgemeingültige Umgangsformen zu beachten. Sollten Sie persönlich dazu nicht imstande sein, weil Sie vielleicht zuwenig Kenntnisse der Anwendungen haben oder weil Sie sich an herkömmliche (aber veraltete) Anleitungen halten müssen, dann bitte ich Sie, diese Mail AUSZUDRUCKEN und Ihrem Mail-Adminstrator oder dem PC-Supporter PERSÖNLICH zukommen zu lassen, damit er alle Abteilungen Ihres Betriebes oder Amtes mit den üblichen Umgangsregeln im Mailverkehr instruiert.

1. Verfassen Sie immer einen AUSSAGEKRÄFTIGEN Betreff! Für wiederkehrende Mitteilungen: z.B. «Konzertprogramm für Monat XY». Für aussergewöhnliche Mitteilungen: «Dringende Pressekonferenz zum Thema XY». Dadurch kann der Empfänger die Priorität oder die Art sofort erkennen.

2. Verschicken Sie KEINE Mails mit Anhängen OHNE einen kurzen Beschrieb dazu im Text der Mail. Also: «Foto der Schauspielerin XY» oder «Anfahrtsplan im PDF-Format». Somit weiss der Empfänger, ob er den Anhang öffnen soll oder nicht.

3. Journalisten arbeiten in der Regel auf Macintosh. Beachten sie daher, dass Mammutprogramme wie «Word» bei «Macianern» nicht beliebt sind; dessen proprietäre «Features» sind für Kreti und Pleti und nicht für Profis angelegt. Also heften Sie keine «Word»-Dokumente als Attachement an die Mail, sondern kopieren Sie den Text aus Ihrem Textprogramm mit Copy-Paste direkt in die Mail - allerdings ohne Formatierungen. So ist der unter Zeitdruck arbeitende Journalist nicht gezwungen, das Attachement-Dokument auf die Festplatte zu kopieren und danach «Word» zu starten, um den Text in eine Anwendung oder in den html-Editor zu kopieren. Dies ist besonders lästig, wenn der «Word»-Text formatiert ist - also dadurch Wagenrückläufe, Zeilenvorschübe, Trennungen, Einzüge, Titel in anderen Schriften etc. von Hand umgewandelt werden müssen.

Zu diesem Zweck sollten Sie in Ihrem Mailprogramm die Funktion «variable Breite» einstellen und nur Zeilenschaltungen bei Absätzen betätigen.

Verwenden Sie keine Auszeichnungen wie fette, kursive oder unterstrichene Schriften. Wenn es nötig sein sollte, einen Zwischentitel einzuschieben, verfassen Sie ihn auf einer neuen Zeile in normalem Text. Darum sollten Sie auch keine durchgehende GROSSCHREIBUNGEN verwenden; diese müssen dann jeweils wieder entsprechend den eigenen Redaktions-Regeln VON HAND umgewandelt werden.

Stellen Sie die Zeichencodierung Ihres Browsers auf «Western (ISO 8859-1)», damit die Umlaute und Sonderzeichen beim Empfänger richtig generiert werden. Selbst in einem kurzen Text erfordert es viel Aufwand, die Umlaute umzuschreiben.

4. Wenn Sie Massenmails versenden (z.B. um alle Ihnen bekannte Medien zu beglücken), dann empfinden es wohl alle Empfänger auch als sehr unanständig, wenn sie mitbekommen, dass ihre vor Spam-Grabber bestgehütete Internet-Adresse allen Adressaten und damit einer anonymen Öffentlichkeit sichtbar ist.

Darum sollten Sie die Funktion «cc» (Kopie an) nur mit Bedacht gebrauchen - oder am besten gar nicht und statt dessen die Funktion «bcc» (blind carbon copy) verwenden. Mit dieser Funktion können Sie Ihr ganzes Adressbuch eintragen, ohne dass alle Empfänger sehen können, wer bei Ihnen im Adressbuch auch noch figuriert.

Vergegenwärtigen Sie sich, dass das Versenden Ihres Adressbuches für die Eingetragenen grosse Gefahren in sich bergen; Ihr Adressbuch kann ganz leicht in falsche Hände geraten! Deshalb ist auch dieses Vorgehen via «bcc» EINE FRAGE DES ANSTANDES!

5. Verwenden Sie sowieso als Anhänge nur Grafiken - also Fotos oder Dokumente, die Grafiken enthalten - und keine Texte mit Ihrem Briefkopf. Gebrauchen Sie stattdessen die elektronische Signatur oder eine elektronische Unterschrift - mit Ihrem leicht fälschbaren Briefkopf können Unbefugte eben viel Unfug anstellen.

6. Verschicken Sie ungefragt keine grossen Anhänge: Um Spam- oder Viren-Mails zu verhindern, werden schwere Mails von gewissen Anwenderprogrammen nicht heruntergeladen, und wenn doch, ärgern sie durch die langen Download-Zeiten. Schicken Sie zuvor eine Anfrage per Mail und beschreiben Sie, wes Inhalts die Anlage sein soll. Der Empfänger kann dann selbst entscheiden, ob er die Mail erhalten (bestellen) will oder nicht. Grosse Text-Dokumente kann man ebenso wie Fotos komprimieren. Sie sollten dazu das Handbuch Ihrer Programme konsultieren. «RTFM» heisst das Schimpfwort der Internet-Profis und heisst: «Read That Fucking Manual». Wenn Sie diesen genervten Ratschlag nicht befolgen, werden Sie sowieso als unanständig angesehen, und im Wiederholungsfall löscht man einfach Ihre künftigen Mails…

7. Verwenden Sie nicht das html-Format für das Versenden von Mails - das ist für den Empfänger gefährlich. Versenden sie Ihre Mails in unformatiertem Text - wie oben beschrieben.

8. Denken Sie auch ans Telefon: Das ist bei sensiblen Mitteilungen sowieso empfehlenswerter als E-Mail!

9. Haben Sie Fragen betreffend dieser Wünsche, sind wir gerne bereit, Ihnen weitere Tips zu geben. Ansonsten aber empfehlen wir Ihnen die Einhaltung obgenannter Tips; sie sind nicht auf unserem Mist gewachsen, sondern stellen einen Anstands-Standard im Mailverkehr dar. Apropos Anstand: Dies Wort fällt in diesem Artikel mehrmals; es meint, dass die genannten Regeln mehr als «fromme Wünsche» sind: Kontaktieren Sie bitte Ihre Administratoren!

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns, künftig weiterhin von Ihren Informationen profitieren zu können - unformatiert etc.

Eintrag vom 08.12.2003:

webjournal.ch und Abonnement webjournal.ch

Lieber Leser, liebe Leserin.

Seit diesem Jahr (2003) läuft der Versuch eines Internetmagazins für die Dreiländerregion zwischen Basel, Freiburg und Mülhausen. Zunächst habe ich mit den Meldungen auf meiner persönlichen Homepage www.jplienhard.ch experimentiert, um so gewissermassen «heimliche» Erfahrungen zu sammeln. Leserreaktionen und die versteckte Statistik zeigten einen kontinuierlichen Anstieg der Besucherzahlen, so dass ich nun mit dem «öffentlichen» Auftritt des webjournal.ch eine Öffnung auch für andere Autoren und Mitarbeiter wagen kann.

Das webjournal.ch will eine Ergänzung zu den gedruckten oder elektronischen Medien bieten. Wir können so gewissermassen die Rosinen aus dem Gugelhopf rauspicken und müssen daher keinen sogenannten Pflichtstoff von Verwaltungs- und anderen Institutionen verarbeiten.

Im Vordergrund bei uns sollen Dienstleistungen an die Leserschaft sein - in Form von Informationen, Tipps und Artikeln über Belange der Dreiländerregion. Schwerpunkt ist die Kultur und Begegnungen über die drei Landesgrenzen hinaus.

Das webjournal.ch ist auch ein finanzielles Wagnis, sind doch allein die Betriebskosten der Seite und die Beschaffungskosten der Informationen und Artikel noch nicht von einer grossen Trägerschaft abgedeckt.

Das webjournal.ch setzt daher auf den Sympathiesupport seiner Leserschaft und bietet das Abonnement webjournal.ch an. Mit einem geringen Mitgliederbeitrag (nebst willkommenen Spenden) soll daher eine möglichst breite Trägerschaft aufgebaut werden, die Nutzniesser der Dienste des webjournal.ch ist und gleichzeitig auch von Veranstaltungen und organisierten Ausflügen, Besichtigungen oder Teilnahme an lohnenden kulturellen Anlässen profitieren kann. (Siehe Artikel in der Rubrik Abonnement webjournal.ch). Die ersten Aktionen zur Mitgliederwerbung laufen demnächst an. Das Postcheck-Konto lautet: webjournal.ch 40-369 091-9. Die Tarife der Mitgliederbeiträge finden Sie unter dem Thema «Abonnement webjournal.ch».

Nehmen Sie Teil an unseren Diensten, abonnieren Sie die Newsletter, um sofort über neue Beiträge informiert zu werden. Schreiben Sie uns Ihre Wünsche und Anregungen per E-Mail oder geben Sie Ihre Meinung in einem Leserbrief kund. Als Muntermacher können Sie auch im Gästebuch ein «Guggu» hinterlassen; wir brauchen den Kontakt zu unserer Leserschaft, weshalb Ihre Anregungen bei uns Eingang finden werden.

Ich wünsche Ihnen im Namen des webjournal.ch von ganzem Herzen schöne Feiertage und ein glückliches neues Jahr.

Jürg-Peter Lienhard, Editor - Basel, 8. Dezember 2003


Hier können Sie die bisher auf meiner persönlichen Webseite erschienen Artikel aufrufen: http://www.jplienhard.ch


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