Im Fokus der Autoren - Mitch Reusdal

Artikel vom 30.06.2005

Reusdal meint

Wild geht es zu auf den Strassen

Wieviel Regelungsdichte im motorisierten Verkehr ist sinnvoll und wieviel unerlässlich?

Von Mitch Reusdal



Die Deutschen sind nicht nur Tempobolzer ohne Limit, sondern ihnen ist auch das Handy am Steuer erlaubt! (Siehe Link am Schluss dieses Artikels)



Immer mehr Autofahrer scheinen zu meinen, die Freiheit des Individuums verteidigen zu müssen, wenn sie am Steuer sitzen. Sie kämpfen gegen die Bevormundung durch den Staat. Denken sie. Und kommen sich als Helden vor.

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Artikel vom 04.06.2005

Reusdal meint

Essen ist das ganze Dasein

Warum müssen Lebensmittel eigentlich billig sein?

Von Mitch Reusdal



Ex und hopp - Schnellfresser sind im Eilzugstempo durch die Kinderstube gedüst: Kultur bedeutet eben bewusste Lebenshaltung und Respekt auch vor der Natur. (Fotoredaktion und Legenden: jpl



Es geht ein neues Gespenst um in Europa, das verbreitet die düstere Parole: «Das Essen ist zu teuer. Ihr bezahlt viel zu viel.» So kommt es, dass die Menschen anfangen, am Munde abzusparen, was sie ihrem leiblichen Wohlergeben und dem Genuss doch eigentlich schuldig wären.

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Artikel vom 18.05.2005

Reusdal meint

Wer fliegt, reist auf Kosten anderer

Hohe Treibstoffkosten, tiefe Flugtarife. Was hat das zu bedeuten?

Von Mitch Reusdal



Kerosén, Kerosin kommt aus dem Russischen und heisst… Petroleum.



Ökonomisches Patent-Rezept: Das Personal der Fluggesellschaften bezahlt die Ticketts ihrer Kunden.

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Artikel vom 12.05.2005

Reusdal meint

Stolpern, anstossen, ausweichen…

Sobald Autofahrer aussteigen, sind sie eben auch Fussgänger, die mit zweckentfremdeten Trottoirs zu kämpfen haben, die sie selber so zurücklassen

Von Mitch Reusdal



«Komm, spiel mit mir Trottoir-Slalom - die geilsten Fussgänger-Pisten gibts nur in Basel!» Alle Fotos am 10.5.2005 innerhalb von 50 Minuten im Spalen-Quartier geschossen von m.r., Basel © 2005; alle Legenden: jpl



BASEL.- Die Trottoirs werden immer mehr zu Abstellplätzen für alles Mögliche und meistens eher Unmögliche. Sie werden vollgestopft oder «möbliert» mit Hindernissen, die sich den Fussgängern in den Weg stellen.

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Artikel vom 02.05.2005

Reusdal meint

«Unverzichtbare Dreckarbeit»

Die Kreuzzüge der SVP gehen auf Kosten der Glaubwürdigkeit ihrer Argumente

Von Mitch Reusdal



Verzerrtes Gesicht - verzerrte Argumentation: Ausschnitt aus dem Abstimmungs-Flugblatt der SVP.



Die SVP bekämpft den Asylmissbrauch. Sie ist die einzige Partei, die bereit ist, die Dreckarbeit zu leisten, die niemand sonst übernimmt. Sie geht dabei auf eine dermassen konsequente, schon fast rabiate Weise vor, dass sie nicht merkt, wie sie sich in ihren eigenen Widersprüchen verheddert.

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Artikel vom 19.04.2005

Reusdal meint

Zeit für Spassmacher

Spitzen-Manager brauchen auch Spitzen-Löhne, «wenn» und «weil»…

Von Mitch Reusdal

Wenn man sich die Spitzenmanager-Löhne oder Manager-Spitzenlöhne ansieht, kommt man leicht ins Schwitzen. Zu wenig oder zuviel? Grosse Frage. Um den Wind aus den Segeln der Volksseele zu nehmen, muss man ein wenig Gegenwind erzeugen.

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