Im Fokus der Autoren - Mitch Reusdal

Artikel vom 06.03.2007

Im Fokus der Autoren

Philosophie des Fatalismus

Wer Erfolg hat, hat recht - mag die Welt dabei auch vor die Hunde gehen

Von Mitch Reusdal



Die eine Seite der olympischen Medaille zeigt leichtbekleidete Chinesinnen bei einem Fernsehauftritt westlicher Art…


Manchmal ist es schwierig, die Erscheinungen der Welt unter einen Hut zu bringen. Die Unübersichtlichkeit ist die einzige klare Aussage, die man machen kann.

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Artikel vom 01.11.2006

Im Fokus der Autoren

Das «liberale Umfeld» ist ein Fatalismus

Die wirtschaftsfreundliche Presse passt ihre Argumente so an, dass sie immer recht behält

Von Mitch Reusdal



Es gibt leider nicht alles bei der Post, die neuerdings «Die Schweizerische Post» heisst. Fehlen tun (vorerst noch) Cigares, Glacés und Kaffifertig sowie Gomfi-Schnitten.


Seit «20minuten» und erst recht seit der Abendzeitung «heute» ist der «Blick» zu einer richtigen Intellektuellen-Zeitung aufgestiegen. Er überrascht immer wieder mit erstaunlichen Artikeln.

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Artikel vom 24.01.2006

Mitch Reusdal

Mit Reaktionen

Knurren im Wald

Die Preise steigen: Nichts Neues unter der Sonne; das Übliche…

Von Mitch Reusdal



Steigt der Ölpreis, steigt der Gaspreis, steigt der Preis für Pellets… Bild: ETH Zürich


Die einen bezahlen, die anderen kassieren. Noch besser wäre es, wenn die einen ein wenig mehr bezahlen und die anderen ein bisschen mehr bezahlen würden. Das nennt man Wirtschaftswachstum.

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Artikel vom 15.12.2005

Mitch Reusdal

Was mir durch den Kopf geht

Die Rechtfertigungsgründe zurecht zu legen, ist eine relativ einfache Sache.

Von Mitch Reusdal



Der Mensch ist auf den Hund gekommen, nicht umgekehrt: Kampfhunde- und Mini-Pinscher-Züchtung spiegeln seelische Abgründe am anderen Ende der Leine.



Es wird jeden Tag schwieriger, die Welt zu verstehen. Es wird jeden Tag schwieriger, zwischen Tätern und Opfern zu unterscheiden. Es wird jeden Tag schwieriger, mit den Widersprüchen zu leben.

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Artikel vom 21.10.2005

Reusdals Räuspern

Unentrinnbare Welt

Immer mehr Lebensräume werden mit Unrat aller Art vollgestopft

Von Mitch Reusdal



Am 30. September 2005 war es genau 60 Jahre her, als Anton von Webern in Mittersill bei Salzburg von einem US-Soldaten irrtümlich erschossen wurde. Es war ein Unfall, den der Komponist hätte verhindern können, wäre er nicht zum Rauchen einer Zigarre vors Haus getreten. jpl. Bild: Detail aus dem handschriftlichen Notenblatt mit Stück
5 und 6 aus den Bagatellen op. 9



Wo ist es noch möglich, der Belästigung durch die Raucher zu entgehen? Und wenn es nicht der Zigarettenqualm ist, dann ist es die Musik, die überall ertönt und für Unruhe sorgt. Die letzten Rückzugsgebiete liegen immr weiter weg!

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Artikel vom 11.09.2005

Reusdals Räuspern

Die Schweiz und der Volkswille

Worüber wird am 25. September 2005 abgestimmt?

Von Mitch Reusdal



Ja oder nein zur Personenfreizügigkeits-Abstimmung in der Schweiz vom 25. September 2005: Werbung der Befürworter…



In der Schweiz ist es der Souverän, die Gesamtheit aller stimm- und wahlberechtigten Schweizer und Schweizerinnen, der sagt, was geschieht. Wehe nur, wenn der Abstimmungsausgang anders auszugehen droht als angenommen.

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Artikel vom 31.08.2005

Reusdals Räuspern…

Der angewurzelte Rolltreppen-Mensch

Kaum haben die Menschen die Rolltreppe betreten, versagen die Beine ihren Dienst

Von Mitch Reusdal



Wenn diese dumme Kuh da vorne sich nur an die simple Regel der Profi-Pendler halten würde: «Rechts stehen, links gehen». Aber auch Ochs und Esel bleiben stehen, wenn eine Treppe rollt… (jpl)



Niemand lässt sich gern stören, wenn er einmal getragen wird, wenn nicht auf Händen, so doch von einer mechanischen Vorrichtung. Was für ein seltenes königliches Gefühl!

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Artikel vom 25.07.2005

Reusdals Räuspern…

Das eine ist die Bedingung des anderen

Immer billiger ist nicht geil, sondern schädlich und dumm

Von Mitch Reusdal



Die Blöden sind in der Mehrzahl und sind zu blöd, um zu merken, dass sie es sind, die für blöd gehalten werden, weil sie es halt eben sind: Media-Markt machts vor - in Holland gibts ebenso viele Blöde wie in der Schweiz, in Deutschland und anderswo. Im Falle von Media-Markt ist es zudem noch so, dass deren meiste Produkte, die nicht in Inseraten als Schrottpreis-Lockvogel-Artikel angepriesen werden, in der Regel viel teurer sind als in manchen Fachgeschäften! Und gerade diese Fachgeschäfte müssen oft dichtmachen, weil sie keine Chance gegenüber den Werbe-Dampfwalzen der kapitalkräftigen Grosshändler haben. (red.)



Tiefe Löhne wirken sich auf die Preise aus, tiefe Preise auf die Löhne. Die Katze beisst sich in den Schwanz, dem sie davonläuft, indem sie ihm nachjagt. Wo führt das hin?

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Artikel vom 17.07.2005

Reusdal räuspert…

Die Botschafter des Wetters

Einmal nass und kalt, einmal trocken und heiss, und immer anders - wer kann, sollte den Vorhersagen aus dem Weg gehen

Von Mitch Reusdal



Die Wettersprache des SF-DRS-Meterorologen Bucheli macht manchen Buchwehli…



Wenn man jeden oder fast jeden Tag die Wetterprognose über sich ergehen lässt, muss man ja dusselig werden. Welche Prognosen gibt sie ab, welche (verborgenen) Ideen setzt sie in die Welt, in welcher Sprache drückt sie sich aus? Beispiele aus dem Wortschatz der Meteorologen vom Schweizer Fernsehen DRS in Zürich (!):


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Artikel vom 12.07.2005

Reusdal meint...

Merkblatt für Konsumenten

Wer bezahlen muss, hat meistens das Nachsehen

Von Mitch Reusdal



Vergangenes Konsumentenbild: Heute wäre dasjenige eines Esels angebracht…



Unternehmer, Geschäfte, Dienstleister sparen und bauen Personal ab, Kunden und Konsumenten müssen warten und durch Einbussen das entstandene Loch stopfen.

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