Im Fokus der Autoren - Mit Stumm unterwegs

Artikel vom 29.03.2004

Kunst

Lauter Spielzimmer!

«Punktleuchten» heisst die neueste Kunstintervention von Klaus Littmann

Von Reinhardt Stumm



(Foto: Peter Schnetz, Basel © 2004)

BASEL. Punktleuchten, steht im Begleittext zu dieser Ausstellung im Haus Blumenrain 2, dem früheren Basler Tourismusbüro, das nun dem Hotel Drei Könige zugeschlagen wurde, Punktleuchten ist «ein Biotop der Ideen, Imaginationen und Interventionen».

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Artikel vom 15.02.2004

Poesie

«Fräulein! Ein drittes Glas!»

Brambachs Botschafter heissen Bachmann und Batschelet.

Von Reinhardt Stumm



Anna Batschelet und Raphael Bachmann auf der «Bühne» der Weinstube im Unternehmen Mitte. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2004



BASEL.- Der Schauspieler, Texter und Regisseur Raphael Bachmann nahm sich Rainer Brambachs Kneipenlieder vor, Anna Batschelet setzte sich ans Klavier. Der Lohn der Mühe: ein kleiner, ein schöner Abend, zum Zuhören, Mitfühlen und Mitdenken.

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Artikel vom 01.02.2004

Mit Stumm unterwegs

Scharfe Klingen in feuchter Watte

«Play Strindberg» von Friedrich Dürrenmatt am Theater Biel-Solothurn

Von Reinhardt Stumm



Mehr und zugleich weniger Dürrenmatt: Regisseur Hans Ammann war bei der Uraufführung von Dürrenmatt als Assistent dabei und bringt nun eine eigene Interpretation. Auf dem Bild von links: Wolfgang Grabow (Edgar), Elisabeth Seiler (Alice) und Carlo Ghiradelli (Kurt). Foto: Patrick Pfeiffer, Konstanz © 2004

SOLOTHURN.- In ihrem Buch «Schauspieler - der schönste Beruf - Einblicke in die Theaterarbeit» erinnert sich Regine Lutz (die übrigens aus Basel stammt) an die Arbeit mit Friedrich Dürrenmatt, der«Play Strindberg» 1969 in der Basler Komödie selber inszenierte. Sie ist um Worte nicht verlegen.

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Artikel vom 24.01.2004

Theater

Neue Kolumne:

Mit Stumm unterwegs

Von einem, der auszog, von den Theatermachern das Fürchten zu lernen

Von Reinhardt Stumm

• In DORNACH macht Wilfried Hammacher mit seiner gigantischen Inszenierung von FAUST II hervorragende Theaterarbeit.
• Wie das Blut im Hamburger Thalia-Theater - dem Theater des Jahres 2003 - in einer MACBETH-Inszenierung von Andreas Kriegenburg über eine riesige Plastikbahn fliesst - warum, das wird allerdings niemandem klar.

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Artikel vom 23.12.2003

Theater-Kritik

Randbemerkungen

Im Schauspielhaus Basel: Heinrich von Kleist's Amphitryon - Inszenierung Barbara Frey

Von Reinhardt Stumm



Alle sind zufrieden. Die Sonntags-Zeitung befand, dass der jungen und erfolgreichen Regisseurin Barbara Frey Kleists abgründiges Lustspiel Amphitryon im Schauspielhaus in Basel weniger zur hamletschen Ich-Zauderei als zu einer bitterbösen Anklage geriet. Wie ich mir die Ich-Zauderei vorstellen müsste, erfahre ich nicht, aber hier geht es ja auch nicht um das, was nicht war, sondern um das, was war. Jupiter hat Alkmene ein Kind gemacht - sie wird den Kraftmeier Herkules gebären, Amphitryon darf den Vater spielen. Alles o.k.

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Artikel vom 12.12.2003

Agenda

Termine - handverlesen

Wenn mal nichts im Fernsehen läuft, der Sonntag verregnet ist, der Ehepartner nach Tapetenwechsel ruft…

Von Reinhardt Stumm

Am besten fängt man in Basel an - in der Kunsthalle, in der Gundeldinger Kunsthalle, im Ausstellungsraum Klingental, im plug in (St.Alban-Rheinweg 64) oder im Kaskadenkondensator (am Burgweg 7) -, da kann man sich mit Informationsmaterial versehen und damit die Reise in die Region antreten, nach Hegenheim und Mulhouse, Weil am Rhein und Freiburg - Riehen und Muttenz nicht zu vergessen.

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Artikel vom 09.12.2003

Theater-Kritik

Ursle - Monolog für eine Schauspielerin

Wundervoller Dickkopf

Guy Krneta: «Ursle - Monolog für eine Schauspielerin», Theater Basel, Kleine Bühne. Wiederholungen am 17. (16 h), 18. (10.30 h) und 28. (15 h) Dezember 2003.

Von Reinhardt Stumm

Das Wort Eifersucht kommt in diesem Stück gar nicht vor, der Autor ist klüger. Er weiss, dass es falsch wäre. Nur Verlegenheit könnte das Verhalten dieses Mädchen eifersüchtig nennen.

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