... und außerdem - Rubrikübergreifendes

Artikel vom 29.05.2005

Frankreich

Express: Erste Ergebnisse

Franzosen-Nein

Frankreich hat Nein gesagt zur europäischen Verfassungs-Reform

Von Redaktion



«Non» - «Je ne regrette rien»? - oder wie, oder was: Franzosen stimmen gegen die neue EU-Verfassung. Tip an alle EU-Mitglieder: Tretet doch in die Eidgenossenschaft ein - schon deswegen, weil hier die direkte Demokratie Gesetz ist…


Um 22 Uhr am Sonntag, 29. Mai 2005, zeichnet sich ab, dass über 55 Prozent der Franzosen die neue europäische Verfassung ablehnen.

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Artikel vom 03.05.2005

Alkohol

Warum Saufen bis zum Umfallen?

Rauschtrinken in der Schweiz - ein unterschätztes Problem und nicht allein ein Jugendphänomen

Von Redaktion



Präpotentes Verhalten im Erwachsenenalter: Symptome einer sinnentleerten Gesellschaft? Fotos: www.harassenlauf.com



BERN. sfa.- In der Schweiz trinken fast eine Million Menschen alle zwei Wochen übermässig Alkohol - das ist das Ergebnis einer neuen Studie der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA).

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Artikel vom 02.04.2005

April

April, April, April…

Unser Artikel «Tippen statt Sudeln» war ein Aprilscherz

Von Redaktion

BASEL. red.- Die Schweizerische Post ist nach wie vor Expertin in Handschriften: Von Hand adressierte Postsendungen werden immer noch akzeptiert. Unser Bericht von gestern, 1. April 2005, war - wie viele Leser bereits vermutet haben - ein fieser Aprilscherz!

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Artikel vom 31.03.2005

Service Public

Tippen statt Sudeln

Ab heuten Freitag akzeptiert die Post in der Region Basel keine handgeschriebenen Adressen mehr

Von Jürg-Peter Lienhard



Schluss mit unleserlichen handgeschriebenen Adressen auf Brief- und Paketsendungen: Die Schweizerische Post akzeptiert nur noch maschinenlesbare Anschriften. Foto: PTT © 2005



BASEL.- Die schweizerische Post schliesst die letzte Lücke in der automatischen Postverarbeitung: Handschriftliche Adressen werden bei der Post nicht mehr akzeptiert. Dem Kunden stehen in den Poststellen extra dafür konfigurierte Kleincomputer zur Verfügung, womit sie maschinengeschriebene Etiketten erstellen und über ihre handschriftlichen Adressen kleben können.

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Artikel vom 27.03.2005

Sommerzeit

Jetzt ist Sommerzeit!

In der Nacht vom Ostersamstag auf Ostersonntag 2005 sind die Uhren wieder um eine Stunde vorgestellt worden.

Von Jürg-Peter Lienhard



Sommerzeiteinführung in der Schweiz vor 25 Jahren: Solche Wecker hämmern heute im Zeitalter der Radio- und elektronischen Uhren kaum mehr jemanden aus dem Bett - glücklicherweise. Hingegen war damals gleich beim abrupten Aufwachen klar, welche Zeit es geschlagen hatte - solche Monsterziffern sind heute auch out. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2005



Das Sommerhalbjahr beginnt diese Ostern 2005 immerhin mit frühlingshaften Temperaturen. Doch leider ist dieses angeblich sommerliche Halbjahr in unserer Gegend in der Regel nur etwa drei Monate lang; es sei denn, man rechne noch ein paar halbwarme «Übergangstage» mehr dazu…

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Artikel vom 26.03.2005

Urbi et Orbi

Kein jugendfreier Osterhase!

Warnung: Dies ist eine Karikatur. Bei Eierkribbeln oder Frühlings-Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker…

Von Jürg-Peter Lienhard



NICHT JUGENDFREI - Zulassung erst ab 99 Jahre: Tomi Ungerer, der Zeichner mit dem frechen Stift, hat dem Editor von webjournal.ch diese kecke Zeichnung gewidmet. Als kleines Dankeschön für das nun in fast allen Büchern von Ungerer verwendete Porträt, das der Journalist-Photoreporter jpl vom Strassburger Illustrator neben dem Bartholdi-Denkmal am Basler Centralbahnplatz schoss. Ein hübsches Osterei für alle emanzipierten Menschen!



Das Team von webjournal.ch wünscht allen Leserinnen und Lesern ein schönes Osterfest, harte Ostereier und schönes Wetter beim Eiersuchen!

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Artikel vom 20.03.2005

Theater

Regeln für Schauspieler

Unterhosen-Theater ist eine Frage des Geschmacks - doch Geschmacklosigkeit gehört zum Theater wie das Amen in der Kirche

Von Redaktion



Unser Theaterfachmann fordert mit seinen 91 «Regeln für Schauspieler»: Schluss mit Unterhosen-Theater - zumal im Zweieier-Modell! Zeichnung (typähnlich): Tomi Ungerer, Strassburg © 2005



Um anständiges Theater zu produzieren, braucht es klare Regeln. Regeln ohne Ausnahmen! Schauspieler sind ausserhalb ihrer staatlich subventionierten Spielwiese eben auch gewöhnliche Mitbürger, Mitbürgerinnen, Familienväter und Hausfrauen. Also sollen sie ihre schlechten menschlichen, allzumenschlichen Angewohnheiten zu Hause lassen und auf der Bühne allein der Kunst und nicht dem Ego dienen! Unser Theaterfachmann hat ein Regelwerk für Schauspieler verfasst, das sich moderne Bühnenkünstler hinter beide Ohren schreiben sollten, und wovon wir hier ein paar der wichtigsten wiedergeben. Die gesamte Paragraphensammlung finden Sie über den Link am Schluss dieses Auszugs.

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Artikel vom 13.03.2005

Flugwirtschaft

Lufthansa bestätigt Übernahme-Verhandlungen

Die «Swiss» wird wahrscheinlich von den Deutschen geschluckt

Von Redaktion



Der Tisch ist gedeckt, der Schnauzwischer liegt bereit: die Swiss wird nun doch von der Lufthansa gefressen…



BASEL. red.- Die Lufthansa hat am Sonntag, 13. März 2005, die ständig dementierte Absicht, die schweizerische Fluggesellschaft «Swiss», zu übernehmen, nun doch bestätigt. Was das für alle Bereiche der «Swiss» heisst, ist laut Massimo Agostinis, der die Lufthansa-Meldung im «Echo der Zeit» auf Radio DRS kommentierte, nicht klar. Es könnte aber heissen, dass der Geschäftssitz Basel aufgegeben und Zürich als Hub bedeutungslos würde.

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Artikel vom 13.03.2005

Meteo

Schneglöckchen ohne Schnee…

Der erste «warme» Tag in diesem Winterhalbjahr lässt Frühlingswonnen erhoffen

Von Jürg-Peter Lienhard



Kein Schnee, aber glöckliche Schneeglücklis am Sonntag, 13. März 2005. Fotos: J.-P. Lienhard, Basel © 2005



BASEL.- Als ob ich es nicht selber gemerkt hätte: Verschiedene eMails unserer treuen webjournal.ch-Leser machten mich auf den frühlingshaften Sonntag, 13. März 2005, aufmerksam.

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Artikel vom 12.03.2005

Kino

Schweizer sind Kino-Fans

«Pro Cinema» freut sich über 4,38 Prozent mehr Besucher im Jahr 2004 in den helvetischen Kinos

Von Redaktion



Wenn raffinierte Spekulanten dem dummen Haufen das Geld aus der Tasche ziehen wollen, dann kommen solche Filme heraus: Shrek 2


FRIBOURG.- Das geile Kinoerlebnis mögen auch die neusten Flach- und Grossbildschirme des heimischen Pantoffelkinos nicht zu ersetzen: Der (Aus-)Gang ins Kino ist für die Mehrzahl der Cinephilen in der Schweiz ein Muss und wird jährlich immer beliebter.

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