... und außerdem - Rubrikübergreifendes

Artikel vom 31.12.2005

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Bonne Année!

Allen Lesern von webjournal.ch ein gutes neues Jahr 2006

Von Redaktion





Schon wieder ist ein altes Jahr um und ein neues in Sicht - die Jahre jagen sich immer schneller einem Ende zu: «Mit der Zeit nimmt alles ein Ende», steht über der Röschenzer Kirche. Der Philosoph oder der philosophisch Gebildete, der diesen Sinnspruch über dem Gotteshaus anbringen liess, hat diese komplett schnörkellos konsequente Einsicht vielleicht auch als Warnung gedacht: Unser Dasein ist endlich; was wir angeschafft haben, können wir nicht mitnehmen. Wenn wir das Leben nicht gelebt haben, haben wir es verpasst.

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Artikel vom 11.12.2005

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Rauchen ist tödlich - Dummheit nicht!

Was sich das Denner-Marketing gegen Warn-Packungsaufdrucke auf Zigarettenpackungen einfallen liess

Von Jürg-Peter Lienhard



Weil sich der Kleber, der keiner ist, nicht abknübeln lässt, hat Denner sich für seine Raucher-Konsumenten ins Zeug gelegt: Todeswarnung auf einem Zigarettenpäckli ohne Denner-Furz vorher… (Nachher-Bild am Schluss).



Wenn das nicht zynisch ist, dann ist Herr Gaydul ein Heiliger: Denner verhöhnt die Anti-Raucher-Aufdrucke auf Zigarettenpackungen und belohnt die Zigaretten-Kunden nicht nur mit einem Rabatt, sondern auch mit einem «Pariser» als «Schutz» gegen die Raucherwarnung!

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Artikel vom 09.12.2005

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Weihnachts-Sonntage der Supermärkte

Öffnungszeiten der grossen Warenhäuser im Dreiländereck

Von Jürg-Peter Lienhard



Natürlich macht auch Migros jeden Blödsinn mit, wenns ums billige Geldverdienen geht: Grättimänner im Sommer, Osterhasen an Weihnachten, Halloween und amerikanischer Weihnachtsmann. Das «christliche Geschäft» aber geht bei allen Händlern, ob gross oder klein, so richtig los an den nächsten Sonntagen vor Weihnachten, dem Fest der Liebe! Bild: Migros Claraplatz.



BASEL/ELSASS/WEIL.- Wie jedes Jahr sind die beiden Sonntage vor Weihnachten auch Einkaufstage. Weihnachten wäre zwar das «Fest der Liebe», doch wird an diesen Tagen vor allem «Gott Mammon» geopfert… Und da sind die Adressen und Öffnungszeiten der Opfer-Altäre rund um Weinachten 2005 in der Region.

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Artikel vom 29.11.2005

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Neu: klimainfo.ch

Zum Auftakt der Weltklima-Konferenz 2005 in Montreal hat Greenpeace eine neue Website lanciert

Von Wangpo Tethong



Titel-Site der von Greenpeace Schweiz initiierte Internet-Seite klimainfo.ch



Bislang gab es in der Schweiz noch keine Website, die über die Auswirkungen des Klimawandels aktuell berichtet: www.klimainfo.ch. Ziel von klimainfo.ch ist es eine schnelle, umfassende und neutrale Berichterstattung über klimarelevante Ereignisse in der Schweiz und in der Welt zu gewährleisten.

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Artikel vom 27.11.2005

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Knappes Ja zur Sonntagsarbeit

Ausschlaggebend war, wie bei Gesetzesänderungen vorgeschrieben, das Stimmenmehr, obwohl die Mehrzahl der Kantone abgelehnt hat

Von Redaktion



Oha…



Die sogenannte Bahnhofs-Initiative (Erleichterung des Sonntags-Verkaufs in grossen Bahnhöfen und Flughäfen) ist am Sonntag, 27. November 2005, mit einem äusserst knappen Mehr vom Schweizer Stimmvolk doch noch angenommen worden. Den ganzen Abstimmungs-Sonntagnachmittag über war das Resultat in der Schwebe, denn bei so knappen Ergebnissen greift die Hochrechnung von Radio DRS nicht.

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Artikel vom 27.11.2005

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Ja zu Gentech-Moratorium

Das Volk stimmte anders als von Parlament und Regierung gewünscht…/Kantonale Vorlagen am Schluss

Von Redaktion



Jubiliert mit einem Strauss - einem Strauss roter, gentechfreier Radiesli: Simonetta Sommaruga, Konsumentenschützerin und Nationalrätin.



Mit der Annahme des Gentech-Moratoriums am Sonntag, 27. November 2005, hat das Schweizer Volk eindeutig gegen das bürgerlich dominierte eidgenössische Parlament entschieden. Dieses hatte die Initiative zu einem fünfjährigen Moratorium für das Einsetzen von gentechnisch veränderten Saatgut abgelehnt.

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Artikel vom 21.11.2005

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«Leben ausser Kontrolle»

So heisst der Gentech-kritische Film der beiden Autoren Bertram Verhaag und Gabriele Kröber, den der Verleih jedoch versäumte, ihn dem Schweizer Fernsehen anzubieten - das Interview mit den Filmemachern

Von Jürg-Peter Lienhard



Der Grössere der beiden Lachse ist gentechnisch gezüchtet worden. Er wird in der halben Zeit vier bis sechs Mal so gross, wie seine wildlebendern Artgenossen. Schon heute ist aus der früheren seltenen Delikatesse durch Zucht ein billiges Massenprodukt geworden, das vielen Konsumenten schon wegen dessen steten Verfügbarkeit aus dem Halse heraushängt. Alle Fotos aus dem Film.



Eine folgenschwere Abstimmung steht den Schweizern am Sonntag, 27. November 2005 bevor: Das Stimmvolk soll über ein «Moratorium», also über eine Pause abstimmen, während der in der Schweizer Landwirtschaft keine Pflanzen angebaut und keine Tiere gehalten werden dürfen, die gentechnisch verändert sind. Das Verbot soll fünf Jahre lang gelten. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab.

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Artikel vom 15.09.2005

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Migros senkt schon Mobil-Tarif

Der Schweizer Grossverteiler Nummer eins hat noch am Einführungstag von M--Budget-Mobil die Konkurrentin Coop unterboten

Von Jürg-Peter Lienhard

Die Migros hat in ihrer Medienmitteilung vom 12. September 2005 (siehe Bericht auf Hauptseite von webjournal.ch) zunächst ihre Gesprächstarife im Schweizer Mobiltelefonie-Markt mit 48 Centimes pro Minute für ihren Markteintritt vom Dienstag, 13. September 2005, als die billigsten angekündigt.

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Artikel vom 14.09.2005

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Spielen Sie das GAVgame der Journalisten

Zwischen Journalisten und Verlegern in der Schweiz herrscht zurzeit vertragsloser Zustand; Journalisten- und Zeitungs-Qualität leiden darunter

Von Redaktion



Das «GAVgame» zeigt, wie es den Journalisten und Verlegern ergehen kann, wenn an der Qualität der Presse-Erzeugnisse mittels Lohn-Demotivation herumgeschraubt wird: Der Spieler muss die Journalisten und Journalistinnen auf dem Rollband davor bewahren, von der Druckmaschine plattgewalzt und als Makulatur im Abfall entsorgt zu werden, indem man raschmöglichst die Figürlein auf den sicheren GAV-Teppich runterzieht. (Spiel-Link am Schluss dieses Artikels.)



Heute, Mittwoch, 14. September 2005, ruft die Journalisten-Gewerkschaft «comedia» zum nationalen Aktionstag für einen Journalisten-Gesamtarbeitsvertrag (GAV) auf. Damit will sie Druck auf die Verleger ausüben, die am Freitag, 16. September 2005, in Interlaken tagen werden und dann ihre eigenen Vorstellungen behandeln. «comedia» macht die Öffentlichkeit spielerisch auf den Zusammenhang zwischen GAV und Zeitungs-Qualität aufmerksam mit dem online-Spiel www.gavgame.ch.

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Artikel vom 13.09.2005

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Coop-Mobile (nicht) billiger als…

Die Nummer Zwei der Schweizer Grossverteiler, Coop, hat auf den Angriff von Migros-Budget-Mobile reagiert - und wie: 46 Rappen pro Minute, aber bei Orange (ab 20. September 2005)

Von Redaktion



Migros hat sich leider bei der berüchtigten Monopolistin Swisscom eingemietet. Coop versucht es vielleicht wirklich etwas anders mit Orange - auf jeden Fall ist die «Schmerzgrenze» noch lange nicht ausgereizt. Zumal auf dem Festnetzt, das Swisscom mit den Geldern seiner Abonnenten geschenkt worden war, weshalb Swisscom immer noch als Marktleader alle Telefonie-Preise selbst bei den Grossverteilern diktieren darf!



BASEL. coop.- Für 46 Rappen können Kunden mit CoopMobile, dem neuen Prepaid-Angebot von Coop und Orange, mobil telefonieren und für 10 Rappen können sie SMS versenden. Die CoopMobile-SIM-Karte kostet CHF 19.00 und enthält ein Gesprächsguthaben von CHF 15.00.

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