... und außerdem - Rubrikübergreifendes

Artikel vom 21.02.2011

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Zum Tod von Bernhard Luginbühl

Verweis auf eine Reportage zu einer Ausstellung in Basel anstelle eines Nachrufs

Von Redaktion



Bernhard Luginbühl (rechts) mit dem damaligen Direktor des Museum Tinguely, Guido Managuagno (Mitte) und dem Museums-Architekten und Freund Mario Botta (links) an der Vernissage des Eisenplastikers am 21. September 2003. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2011


Der Eisenplastiker Bernhard Luginbühl ist am Sonntag, 20. Februar 2011, kurz nach seinem 82. Geburtstag gestorben, wie die Familie mitteilte. Luginbühl war befreundet mit Jean Tinguely, dem der Basler Pharmakonzern F. Hoffmann-La Roche AG ein Museum aus der Hand von Mario Botta baute, wo Luginbühl im September 2003 mit einer Ausstellung seiner monumentalen Plastiken Gastrecht hatte und die Vernissage mit einem Riesenfest beging.



Drei eher «kleine», aber immerhin schwergewichtige Eisenplastiken von Bernhard Luginbühl zierten an seiner Vernissage vom 21. September 2003 die Eingangspartie des von Mario Botta geschaffenen Museums Jean Tinguely, der ein dicker Freund von Luginbühl war. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2011

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Artikel vom 24.12.2010

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Frohe Weihnachten!

Die Redaktion wünscht den Lesern von webjournal.ch vor allem ein besinnliches Fest und lädt ein zum Nachdenken über «Sinn-Machen», statt Sinn haben

Von Redaktion



Weihnachtskrippe, aufgenommen im Clubrestaurant des Familiengärten-Vereins FGV Lettenmatt in Oberwil. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010


Seit Jahrzehnten warten wir in unserer Region auf eine weisse Weihnachten. Im Dezember 2010 gab es viel Schnee, der aber kurz vor Weihnachten von warmem Regen wieder weggespült worden ist. Nun aber geht der jährlich gehegte Wunsch mal in Erfüllung: Im Dreiländereck schneit es. Wenngleich nur in der Menge eines Zuckergusses auf dem Gugelhopf… aber immerhin! Die Rosine aus dem Gugelhopf haben wir aber hier für Sie herausgepickt:

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Artikel vom 22.04.2010

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Kommt das 3er-Tram nach St-Louis?

Es ist noch kein Meilenstein, aber ein erster Schritt: Basel und Saint-Louis haben eine Finanzierungsvereinbarung für die Planung der Tramverlängerung Burgfelden-Grenze nach St-Louis Gare Ouest unterzeichnet

Von Redaktion



Der Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels erläutert die Vereinbarung am Rednerpult in der Mairie von St-Louis. Im Hintergrund rechts die Büste mit der Jakobiner-Mütze ist diesmal eine Version von Mariannelà aus dem 19. Jahrhundert - und nicht Brigitte Bardot, die von Mireille abgelöst worden ist, die ihrerseits wieder von Cathérine Deneuve, die wieder… Foto BVB, zVg


Diese geniale grüne Farbe des in Basel wohnhaften Grafikers Armin Vogt: Wird sie noch in diesem Jahrhundert die Strassen von Bourglibre und Saint-Louis «begrünen»? Wird der Traum von einer Tramverbindung des 3ers von seiner bisherigen Endstation «Burgfelden Grenze» auf Basler Boden nach «St-Louis Gare Ouest» dereinst Wirklichkeit? Immerhin bedeutet die Vereinbarung, die die Planungsfinanzierung regelt und am Donnerstag, 22. April 2010, von den Vertretern der beiden Städte in Saint-Louis unterzeichnet worden ist, ein erster Schritt in die richtige Richtung!




Comcom-Präsident Roland Igersheim seinerseits bekräftigt die Absicht des Dreiländer-Distrikts. Rechts Regierungsrat Wessels. Foto BVB, zVg

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Artikel vom 14.01.2010

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178 Schweizer auf Haiti

91 Landsleute sind wohlauf, 87 haben sich noch nicht gemeldet - es werden aber stündlich mehr - EDA-Hotline eröffnet

Von Redaktion



Erstmals geht das EDA mit einer Suchseite aufs Internet - Direktlink siehe am Ende dieses Artikels.


Das Eidgenössische Departement des Äussern (EDA) hat für die Angehörigen der 178 offiziell auf Haiti weilenden Schweizerbürger eine telefonische Hotline eingerichtet, die seit Donnerstag, 14. Januar 2010, im 24-Stunden-Betrieb ist: 031 325 33 33. Ferner hat das EDA eine Internet-Seite aufgeschaltet, womit mittels Suchmaske sich engere Familienangehörige und nahe Bekannte eintragen können, damit sie bei Neuigkeiten sofort informiert werden können (Direktlink siehe unten).

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Artikel vom 11.12.2009

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In eigener Sache

Sechs Jahre webjournal.ch

Unser Geburtstag ging im Alltagsstress beinahe vergessen…

Von Redaktion



Prosit, G'sundheit - webjournal.ch trägt mit 6 schon lange keine Windeln mehr: Aus Angst vor schwindenden Inserat-Einnahmen in die Hosen machen? Nein, das überlassen wir den anderen Medien ;-)


Am 8. Dezember 2003 ging webjournal.ch erstmals aufs Netz. Das sind nun sechs Jahre und 3 Tage. Im Internet sind sechs Jahre sehr, sehr lang: Internet-Seiten kommen und gehen, oder bleiben ungepflegt stehen als Datenmüll. Nicht so webjournal.ch: Seit seiner ersten Aufschaltung am 8. Dezember 2003 sind genau 1200 unikate Artikel zu Themen aus kulturellen Bereichen der Dreiländerregion Basel erschienen.

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Artikel vom 29.11.2009

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Kommentar - Mit Leserbriefen am Schluss

Keine Minarette in der Schweiz

Das schweizerische Stimmvolk hat die Initiative am Sonntag, 29. November 2009, sehr klar angenommen (jedoch die Vorlage für ein Waffenausfuhrverbot abgelehnt)

Von Jürg-Peter Lienhard

Selbst wenn die grossen politischen Parteien in der Schweiz - mit Ausnahme «natürlich» der «wählerstärksten» - sich im Vorfeld der Abstimmung heftig gegen die Minarettverbotsinitiative ausgesprochen hatten, das Schweizervolk sagte überraschend deutlich Ja. Damit haben eigentlich die anderen Parteien eine Schlappe gezogen: Sie haben offenbar das Ohr nicht am Bauch des Volkes. Nur die «Wählerstärkste» unterstützte die Initiative eines Bürgerkomitees und einer lokalen evangelischen Partei. 


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Artikel vom 25.11.2009

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Einmal Künstler, Musiker, Poet sein

Die Produzenten einer grenzübergreifenden Multimedia-Oper laden in einer Internetumfrage alle Bewohner des Dreiländerecks zur Teilnahme ein - Aufführungen in Basel, Weil, Lörrach, Huningue und St. Louis im Sommer 2010

Von Redaktion



Ein Traum, den jeder einmal geträumt haben mag: an einem Theaterstück, einer Opernaufführung oder an der Entstehung eines Films beteiligt zu sein. Für viele von uns bleibt dies Illusion. Spätestens seit Joseph Beuys wissen wir: jeder Mensch ist ein Künstler. Man muss also weder Autor noch Komponist sein, um die für Juni 2010 geplante Dreiländeroper mitgestalten zu können.

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Artikel vom 18.09.2009

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Ueli Maurer entblösst die Medien

webjournal.ch gibt hier den vollen, ungekürzten Wortlaut der Rede des SVP-Bundesrates am Jahreskongress des Verbandes der Schweizer Presse vom 17. September 20029 wieder

Von Redaktion

webjournal.ch will weder Sprachrohr der SVP noch irgendwelcher anderer politischer Parteien sein. Die Rede des Vorstehers - nicht: «Ministers», das ist in der Schweiz kein Regierungs-Posten - des eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS)ist eine Schelte an die Adresse der Medien. In vielen Punkten ist sie bedenkenswert, auch wenn sie gespickt ist mit populistischen Interpretationen und Verallgemeinerungen aus der Optik der politischen Herkunft des Redners (Zwischentitel wie im Originalmanuskript).

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Artikel vom 28.07.2009

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Wie bitter: webjournal.ch macht Ferien

2009: Sechs Jahre auf dem Netz; jetzt reichts für ne Pause - mit Reisetips für das Ferienland Schweiz

Von Redaktion



Destination Schweiz: Ab 0.-- Franken (Velo) bis etwas mehr (Wanderung), aber immer noch intelligenter als ein Billigflug nach Bangkok oder auf die Seychellen! Foto: Titelblatt des Sonderheftes der Coop-Zeitung Juni 2009, hergestellt in Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus


Redaktion und Autoren von webjournal.ch wünschen allen unseren lieben Lesern und bildhübschen Leserinnen eine schöne Ferienzeit, ein tolles Feuerwerk zum Quatorze Juillet und zum 1. August sowie jederzeit griffbereiten kühlen Eistee. Falls Sie Ihre Ferien noch nicht verplant haben: Die Coop-Zeitung hat in Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus eine höchst bemerkenswerte Broschüre mit absolut tollen Fotos von Ferien-Ideen mit Destination Schweiz herausgegeben: «Der Reiseverführer».

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Artikel vom 20.07.2009

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Keine Sauregurke!

Haben Sie Augen zum Sehen?

Wenn Sie nicht sehen können, dann können Sie es derzeit lernen - im öffentlichen Verkehrsmittel und grenzüberschreitend entlang dreier Transitstrassen im Dreiländereck

Von Jürg-Peter Lienhard



Wohin das Auge schweift, gibt es keine Grenzen - auch nicht in der Grenzecke des Dreiländerecks: Ungewöhnliche Rahmen in den öffentlichen Bussen der Transitstrecken sollen das Bewusstsein der Menschen für ihre Umgebung im trinationalen Raum wecken. Alle Fotos von der Vernissage: HyperWerk Basel © 2009


Ärgern Sie sich über «moderne» Kunst? Haben Sie genug von der «Installationen»-Mode? Haben Sie schon bei den Fettecken von Beuys im Kunstmuseum Basel die Nase gerümpft? Warum nicht die Hirnwindungen und die Sehnerven? Versuchen Sie es doch noch einmal und steigen Sie in einen der Dreiländerbusse der BVB oder gar in den Distribus du District des Trois Frontières, wo man sogar nach der «Naturmethode Wrigleys» (beschrieben in «Mein Name ist Eugen») fliessend Elektrisch reden lernt. Und Sehen. Und Denken. Gratis, notabene, sofern man nicht ein notorischer Schwarzfahrer ist…

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