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... und außerdem - Rubrikübergreifendes |
Artikel vom 22.04.2010 |
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Rubrikübergreifendes
Kommt das 3er-Tram nach St-Louis?
Es ist noch kein Meilenstein, aber ein erster Schritt: Basel und Saint-Louis haben eine Finanzierungsvereinbarung für die Planung der Tramverlängerung Burgfelden-Grenze nach St-Louis Gare Ouest unterzeichnet
Von Redaktion

Der Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels erläutert die Vereinbarung am Rednerpult in der Mairie von St-Louis. Im Hintergrund rechts die Büste mit der Jakobiner-Mütze ist diesmal eine Version von Mariannelà aus dem 19. Jahrhundert - und nicht Brigitte Bardot, die von Mireille abgelöst worden ist, die ihrerseits wieder von Cathérine Deneuve, die wieder… Foto BVB, zVg
Diese geniale grüne Farbe des in Basel wohnhaften Grafikers Armin Vogt: Wird sie noch in diesem Jahrhundert die Strassen von Bourglibre und Saint-Louis «begrünen»? Wird der Traum von einer Tramverbindung des 3ers von seiner bisherigen Endstation «Burgfelden Grenze» auf Basler Boden nach «St-Louis Gare Ouest» dereinst Wirklichkeit? Immerhin bedeutet die Vereinbarung, die die Planungsfinanzierung regelt und am Donnerstag, 22. April 2010, von den Vertretern der beiden Städte in Saint-Louis unterzeichnet worden ist, ein erster Schritt in die richtige Richtung!

Comcom-Präsident Roland Igersheim seinerseits bekräftigt die Absicht des Dreiländer-Distrikts. Rechts Regierungsrat Wessels. Foto BVB, zVg

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Artikel vom 14.01.2010 |
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178 Schweizer auf Haiti
91 Landsleute sind wohlauf, 87 haben sich noch nicht gemeldet - es werden aber stündlich mehr - EDA-Hotline eröffnet
Von Redaktion

Erstmals geht das EDA mit einer Suchseite aufs Internet - Direktlink siehe am Ende dieses Artikels.
Das Eidgenössische Departement des Äussern (EDA) hat für die Angehörigen der 178 offiziell auf Haiti weilenden Schweizerbürger eine telefonische Hotline eingerichtet, die seit Donnerstag, 14. Januar 2010, im 24-Stunden-Betrieb ist: 031 325 33 33. Ferner hat das EDA eine Internet-Seite aufgeschaltet, womit mittels Suchmaske sich engere Familienangehörige und nahe Bekannte eintragen können, damit sie bei Neuigkeiten sofort informiert werden können (Direktlink siehe unten).

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Artikel vom 11.12.2009 |
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In eigener Sache
Sechs Jahre webjournal.ch
Unser Geburtstag ging im Alltagsstress beinahe vergessen…
Von Redaktion

Prosit, G'sundheit - webjournal.ch trägt mit 6 schon lange keine Windeln mehr: Aus Angst vor schwindenden Inserat-Einnahmen in die Hosen machen? Nein, das überlassen wir den anderen Medien ;-)
Am 8. Dezember 2003 ging webjournal.ch erstmals aufs Netz. Das sind nun sechs Jahre und 3 Tage. Im Internet sind sechs Jahre sehr, sehr lang: Internet-Seiten kommen und gehen, oder bleiben ungepflegt stehen als Datenmüll. Nicht so webjournal.ch: Seit seiner ersten Aufschaltung am 8. Dezember 2003 sind genau 1200 unikate Artikel zu Themen aus kulturellen Bereichen der Dreiländerregion Basel erschienen.

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Artikel vom 29.11.2009 |
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Kommentar - Mit Leserbriefen am Schluss
Keine Minarette in der Schweiz
Das schweizerische Stimmvolk hat die Initiative am Sonntag, 29. November 2009, sehr klar angenommen (jedoch die Vorlage für ein Waffenausfuhrverbot abgelehnt)
Von Jürg-Peter Lienhard
Selbst wenn die grossen politischen Parteien in der Schweiz - mit Ausnahme «natürlich» der «wählerstärksten» - sich im Vorfeld der Abstimmung heftig gegen die Minarettverbotsinitiative ausgesprochen hatten, das Schweizervolk sagte überraschend deutlich Ja. Damit haben eigentlich die anderen Parteien eine Schlappe gezogen: Sie haben offenbar das Ohr nicht am Bauch des Volkes. Nur die «Wählerstärkste» unterstützte die Initiative eines Bürgerkomitees und einer lokalen evangelischen Partei.

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Artikel vom 25.11.2009 |
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Rubrikübergreifendes
Einmal Künstler, Musiker, Poet sein
Die Produzenten einer grenzübergreifenden Multimedia-Oper laden in einer Internetumfrage alle Bewohner des Dreiländerecks zur Teilnahme ein - Aufführungen in Basel, Weil, Lörrach, Huningue und St. Louis im Sommer 2010
Von Redaktion

Ein Traum, den jeder einmal geträumt haben mag: an einem Theaterstück, einer Opernaufführung oder an der Entstehung eines Films beteiligt zu sein. Für viele von uns bleibt dies Illusion. Spätestens seit Joseph Beuys wissen wir: jeder Mensch ist ein Künstler. Man muss also weder Autor noch Komponist sein, um die für Juni 2010 geplante Dreiländeroper mitgestalten zu können.

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Artikel vom 18.09.2009 |
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Rubrikübergreifendes
Ueli Maurer entblösst die Medien
webjournal.ch gibt hier den vollen, ungekürzten Wortlaut der Rede des SVP-Bundesrates am Jahreskongress des Verbandes der Schweizer Presse vom 17. September 20029 wieder
Von Redaktion
webjournal.ch will weder Sprachrohr der SVP noch irgendwelcher anderer politischer Parteien sein. Die Rede des Vorstehers - nicht: «Ministers», das ist in der Schweiz kein Regierungs-Posten - des eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS)ist eine Schelte an die Adresse der Medien. In vielen Punkten ist sie bedenkenswert, auch wenn sie gespickt ist mit populistischen Interpretationen und Verallgemeinerungen aus der Optik der politischen Herkunft des Redners (Zwischentitel wie im Originalmanuskript).

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Artikel vom 28.07.2009 |
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Wie bitter: webjournal.ch macht Ferien
2009: Sechs Jahre auf dem Netz; jetzt reichts für ne Pause - mit Reisetips für das Ferienland Schweiz
Von Redaktion

Destination Schweiz: Ab 0.-- Franken (Velo) bis etwas mehr (Wanderung), aber immer noch intelligenter als ein Billigflug nach Bangkok oder auf die Seychellen! Foto: Titelblatt des Sonderheftes der Coop-Zeitung Juni 2009, hergestellt in Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus
Redaktion und Autoren von webjournal.ch wünschen allen unseren lieben Lesern und bildhübschen Leserinnen eine schöne Ferienzeit, ein tolles Feuerwerk zum Quatorze Juillet und zum 1. August sowie jederzeit griffbereiten kühlen Eistee. Falls Sie Ihre Ferien noch nicht verplant haben: Die Coop-Zeitung hat in Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus eine höchst bemerkenswerte Broschüre mit absolut tollen Fotos von Ferien-Ideen mit Destination Schweiz herausgegeben: «Der Reiseverführer».

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Artikel vom 20.07.2009 |
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Keine Sauregurke!
Haben Sie Augen zum Sehen?
Wenn Sie nicht sehen können, dann können Sie es derzeit lernen - im öffentlichen Verkehrsmittel und grenzüberschreitend entlang dreier Transitstrassen im Dreiländereck
Von Jürg-Peter Lienhard

Wohin das Auge schweift, gibt es keine Grenzen - auch nicht in der Grenzecke des Dreiländerecks: Ungewöhnliche Rahmen in den öffentlichen Bussen der Transitstrecken sollen das Bewusstsein der Menschen für ihre Umgebung im trinationalen Raum wecken. Alle Fotos von der Vernissage: HyperWerk Basel © 2009
Ärgern Sie sich über «moderne» Kunst? Haben Sie genug von der «Installationen»-Mode? Haben Sie schon bei den Fettecken von Beuys im Kunstmuseum Basel die Nase gerümpft? Warum nicht die Hirnwindungen und die Sehnerven? Versuchen Sie es doch noch einmal und steigen Sie in einen der Dreiländerbusse der BVB oder gar in den Distribus du District des Trois Frontières, wo man sogar nach der «Naturmethode Wrigleys» (beschrieben in «Mein Name ist Eugen») fliessend Elektrisch reden lernt. Und Sehen. Und Denken. Gratis, notabene, sofern man nicht ein notorischer Schwarzfahrer ist…

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Artikel vom 26.05.2009 |
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Rubrikübergreifendes
Medien lieben Tiere…
Zeitungen, Radio und Fernsehen berichten immer häufiger über Tiere, hat eine Studie der Universität Genf ergeben
Von Redaktion

Schreckliches, fürchterliches Tier? Dabei ist es nur ein Katzenbusi, das faul gähnt! Titelseites des Flyers, womit das Bundesamt für Veterinärwesen zu den Diskussionsrunden über die Genfer Studie «Tiere in den Medien» einlädt.
Tiere machen heute deutlich häufiger Schlagzeilen als noch vor dreissig Jahren. Dabei dominieren völlig gegensätzliche Darstellungen: Einerseits das «bedrohliche Tier», wie die Vogelgrippe oder Kampfhunde, und andererseits der idealisierte Star, wie beispielsweise Eisbärenbaby Knut oder der Nilpferdboy Farasi. Dies geht aus einer am Dienstag, 26. Mai 2009, vom Bundesamt für Veterinärwesen in Bern veröffentlichten Studie hervor, die vom Departement für Soziologie an der Universität Genf erarbeitet wurde.

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Artikel vom 27.04.2009 |
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Robert Walser nach Bern umgezogen
Das wertvolle Archiv des wichtigsten Schweizer Dichters des 20. Jahrhunderts hat seinen definitiven Sitz an der prominenten Marktgasse bezogen
Von Gast

Das Walser-Archiv bei seiner Ankunft in Bern vor der Schweizerischen Nationalbibliothek. Fotos: SNB
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen ist am Montag, 27. April 2009, das Robert-Walser-Archiv in Bern angekommen. Die Robert-Walser-Stiftung (RWS) verlegte ihren Sitz von Zürich nach Bern, wo sie in der Altstadt das Robert-Walser-Zentrum (RWZ) eröffnet. Die kostbarsten Archivgüter sind in Zukunft im Schweizerischen Literaturarchiv (SLA) der Schweizerischen Nationalbibliothek (SLN) deponiert, wo sie fachgerecht konserviert werden.

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