Basel - Allgemeines

Artikel vom 27.03.2008

Basel - Allgemeines

Ein Vogel mit Brille

Nach 20 Jahren wieder im Zolli: Die Kikuyu-Brillenvögel

Von Redaktion



«Schnäbele» im Gebüsch und mit Brille: Nach monatelanger Quarantäne jetzt vor Publikum… Fotos Thomas Jermann, Zoo Basel © 2008


Ein Brillenvogel-Pärchen bewohnt seit neustem das Vogelhaus im Zoo Basel und kann derzeit beim Kuscheln und Turteln beobachtet werden. Seit Ablauf der wochenlangen Eingewöhnungszeit fliegen die hübschen Vögel nun in der Freiflughalle um die Köpfe de Besucher herum. Während im Freien der Winter nochmals Einzug gehalten hat lockt das Vogelhaus mit angenehmen Temperaturen und Frühlingsgezwitscher und -Gebalze.

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Artikel vom 19.03.2008

Basel - Allgemeines

Vorsicht vor Eierdieben

Wenn die Eierschlange im Basler Zolli nachts ihr Maul aufreisst…

Von Redaktion



Grossmaul: die afrikanische Eierschlange kann ein ganzes Ei aufs Mal unzerkaut verschlucken… Foto: Zoo Basel © 2008


Im Zolli gibt es keine Osterhasen zu bestaunen. Hingegen jede Menge gefiederte Gesellen, die auch Eier legen. Ein österliches Thema also. Und ins österliche Eierkapitel des Zollis gehört eben auch die afrikanische Eierschlange. Sie ist ein Eierdieb zwar, aber nichtsdestotrotz ein biologisches Wunder. Und davon handelt die folgende Mitteilung des Basler Zolli.

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Artikel vom 06.03.2008

Basel - Allgemeines

Eiermaul

Im Vivarium des Basler Zollis ist vor Ostern 2008 ein besonderes Schauspiel zu bestaunen: Mehrere Kardinalbarsch-Männer tragen in ihrem Maul Hunderte von Eiern durchs Wasser

Von Redaktion



Der «Eiermann» namens Kardinalbarsch im Aquarium Nr. 25: Wieviele Eier sind das wohl? Foto zVg, Zoo Basel © 2008


Wer seine Brut mit sich herumträgt, kann dauernd auf sie aufpassen. Genau dies tun seit Anfang März 2008 mehrere der rund vier Zentimeter kleinen Kardinalbarsch-Männchen im Zolli-Vivarium. Sie tragen die befruchteten Eier weder auf dem Rücken noch am Bauch, sondern im Maul.

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Artikel vom 26.02.2008

Basel - Allgemeines

Mit grosser Fotostrecke

Besucherrekord im Zolli

Wegen des gestörten Swisscom-Internetzugangs von webjournal.ch kommt die Photoreportage vom Ausnahme-Wochenende im Basler Zoologischen Garten vom Freitag, 22., bis Sonntag, 24. Februar 2008, leicht verspätet

Von Jürg-Peter Lienhard



Die Elefanten scheinen sich nicht durch die ungewöhnlich vielen Besucher stören zu lassen. Zumal Elefanten sich besonders im Februar ganz gerne mal von der Sonne ihre runzlige Haut wärmen lassen. Alle Fotos: J.-P. Lienhard, Basel © 2008


So einen Menschenauflauf haben die Tiere im Basler Zolli zumindest im Winter noch nie erlebt: 7458 zahlende Tierliebhaber haben sich an den frühlingshaften Wochenendtagen vom Freitag, 22., bis Sonntag, 24. Februar 2008, von den fast ebenso vielen Tieren bestaunen lassen. Aff und Äfflein, Geiss und Bock - alle Vierbeiner staunten nicht schlecht, was da auf zwei Beinen angeschlurft kam - angeschlurft, weil besonders am Sonntag die Publikumsmassen derart dicht waren, dass sich die Zweibeiner nur im allergemächlichsten Spaziergang bewegen konnten. Was eigentlich noch ganz gut ist, denn durch den Zolli sollte man nicht hetzen: Interessante Tierbeobachtungen brauchen Geduld und Aufmerksamkeit!




In diesen Tagen sind im Zolli riskante Flugmanöver zu sehen. Die Störche kehren aus ihrem Winterurlaub zurück und machen sich für die Brutsaison bereit. Einige von ihnen müssen sich ein komplett neues «Heim» bauen. Ihre Nester wurden über den Winter wegen Absturzgefahr entfernt.

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Artikel vom 24.01.2008

Basel - Allgemeines

Barbara Lüem tot

Die Basler Ethnologin und Buchautorin ist im Alter von erst 55 Jahren überraschend gestorben

Von Jürg-Peter Lienhard



Titelbild des erfolgreichen Buches der verstorbenen Ethnologin Barbara Lüem.


Barbara Lüem ist mitten aus ihrer Arbeit herausgerissen worden: Ihr jüngstes Buch über Kleinhüningen steht kurz vor der Vollendung und soll demnächst im Verlag der Christoph-Merian-Stiftung erscheinen.

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Artikel vom 17.01.2008

Basel - Allgemeines

Das erste Mal für Erika

Wenn es im Vivarium des Basler Zolli zu warm ist…

Von Jürg-Peter Lienhard



Die Pingu-Mami versichert sich, dass Erika auf ihrem ersten Watschel-Spaziergang alle Knöpfe ihres Winterpelzes bis oben zugemacht hat - sie könnte sich ja erkälten… Foto: Thomas Jermann, Zoo Basel © 2008 zVg


Sowas von herzig: Pinguinküken Erika im Basler Zolli durfte am Mittwoch, 16. Januar 2008, erstmals mit der Pinguin-Kolonie in den Ausgang. Noch ist Erika dick eingehüllt in einen flauschigen Winter-«Pelz», so wie ihr Brüderchen Engu, der auch im August letzten Jahres geschlüpft ist.

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Artikel vom 03.01.2008

Basel - Allgemeines

Viele Tiere frieren nicht

Auch im Winter gibt es im Basler Zolli viel zu erleben, und nicht nur das Vivarium ist geheizt

Von Redaktion



Herrlich kalt! So liebens die Pinguine zurzeit auf ihrem täglichen Watschel-Spaziergang…


Die meisten Tiere im Zoo Basel haben keine Probleme mit der Winterkälte, und für alle anderen wird vorgesorgt: In geheizten Ställen wird aufgewärmt oder Felsen mit Bodenheizung sorgen für einen gemütlichen Aufenthalt im Freien. Diesen Winter verzeichnet der Zoo Basel sehr gute Besucherzahlen. Nicht nur menschliche, auch tierische Wintergäste sind bereits gesichtet worden.

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Artikel vom 27.12.2007

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Lucas, der erfolgreiche Verführer

Zweites Somali-Wildeselfohlen innert Monatsfrist im Zolli geboren

Von Redaktion



Die Wildesel-Familie im Basler Zolli: Hengst Lucas (hinten) mit Mutter Karaba (vorne) und ihren Jüngsten, dem Buben Erasto (geb. 14. Dezember 2007) vorne und dem Mädchen Essien (geb. 16. november 2007) hinten. Foto: Thomas Jermann, Zoo Basel © 2007


Im Zoo Basel ist zum Jahresende das zweite Wildeselfohlen dieses Jahres geboren worden. Das Hengstchen heisst «Erasto» und ist bereits - zusammen mit drei weiteren Fohlen in der Wildesel-Gruppe - auf der Aussenanlage zu sehen.

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Artikel vom 01.11.2007

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Mit Fotos von J.-P. Lienhard, Basel © 2007

Das war Ruahas Geburtstag

Sie ist zwar älter als 55, aber sie ist seit 55 Jahren Jahren im Basler Zolli und weltweit die älteste Zoo-Elefantendame

Von Jürg-Peter Lienhard



Fünfundfünzig Rüebli müssen auf der Torte sein - zählen Sie nach!


Ruaha kam als Wildfang und in Begleitung des früheren, berühmten Zolli-Direktors, Professor Ernst Lang, im Jahr 1952 nach Basel. Wahrscheinlich war sie damals knapp ein bis zwei Jahre alt, aber weil es an Allerheiligen 2007 grad 55 Jahre her ist, wollten die Zolli-Verantwortlichen mit einem Medien-Communiqué auf diesen Umstand hinweisen. Und verursachten ein derart grosses Echo, dass ihnen nichts anderes übrig blieb, als aus der papierenen Feststellung ein Geburtstagsfest zu machen - für die Elefantenkuh Ruaha, aber vor allem für das zahlreich erschienene Publikum und für die Freunde der runzligen Dame…

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Artikel vom 31.10.2007

Basel - Allgemeines

Auch Elefanten feiern Geburtstag

Eine Torte mit 55 «Rüebli-Kerzlein» für eine berühmte Elefanten-Dame am Donnerstag, 1. November 2007, um 13 Uhr, im Basler Zolli

Von Redaktion



55 «Rüebli» auf der Torte von Ruaha. Rüebli sind gesund und wirken gegen Runzeln, die aber bei Ruaha angeboren sind… Foto der Geburtstagskuh: J.-P. Lienhard, Basel © 2007


Ausflugstipp für unsere Nachbarn, die am freien Feiertag Allerheiligen nach Basel zur Herbstmesse, zum Einkaufen und zum traditionellen Zoo-Besuch reisen (mit dem öffentlichen Verkehrsmittel, selbstverständlich, denn in fast ganz Basel sind Plätze und Strassen wegen der «Mäss» gesperrt): Die Elfantenkuh Ruaha darf eine elefantöse Geburtstagsgtorte verspeisen - ein Fotosujet erster Güte!

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