Basel - Allgemeines

Artikel vom 09.09.2009

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Sensationelle Geparden-Geburt

Betagte Gepardendame überrascht erneut mit dreifachem Nachwuchs - die quirligen «Silberlinge» sind jetzt im Basler Zolli zu sehen

Von Redaktion



Zum Anbeissen herzig: Die drei «Silberlinge» tollen wie Quecksilber durch die Etoscha-Anlage… Wer macht die noch schöneren Fotos als die vom Zolli-Fotografen Jermann? Foto Zoo Basel © 2009


Für die Zolli-Verantwortlichen ist es eine Sensation: Die inzwischen als betagt geltende Gepardin Msichana (10) hat im Zoo Basel kurz nach dem «Flüggewerden» ihres vorangegangenen Wurfs gleich ein weiteres Mal Junge geboren. Schon im Jahr 2007 hatte sie fünf gesunde Jungtiere zur Welt gebracht und aufgezogen. Diesmal sind es ein weibliches und zwei männliche Junge, die jetzt als silberflaumige Flitzer auf der Gepardenanlage beim Etoschahaus herumtollen.

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Artikel vom 03.09.2009

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Grands singes, mère et enfant

Jörg Hess, observateur des groupes et familles des singes au Zoo de Bâle, vient de sortir la traduction en langue française de son livre en langue allemande

Von Redaktion



Les grands singes ont aussi de petits et ces petits sont aussi vif que les homonides… Foto Jörg Hess, Basel © 2009


Les grands singes fascinent, car ils font l’objet d’histoires, de films et de fictions de toutes sortes. Mais ils fascinent aussi, car ils sont très proches de l’homme et lui ressemblent. Le livre «Grands singes, mère et enfant» de Jörg Hess vient de paraître en français et décrit la relation entre mère et enfant chez les gorilles des plaines, les chimpanzés et les orang-outans. Le jardin zoologique de Bâle a présenté le livre traduit le jeudi, 3 septembre 2009, dans le cadre d’une conférence de presse dans la maison des grands singes.

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Artikel vom 15.05.2009

Basel - Allgemeines

Zolli kreiert Bildschirmschoner

Download des lustigsten Plakates, das von «Terre des hommes» für «mustergültige Werbung mit Kindern» ausgezeichnet wurde

Von Redaktion



Das Prämierte Plakat als Bildschirmschoner (download siehe unten). Foto zoobasel.ch 2009


In der neuen Plakatkampagne des Zoo Basel imitieren Kinder die Mimik von Löwe, Schleimfisch, Kofferfisch und Katta und zeigen damit auf witzige Weise die Nähe zum Tier. Der Zolli thematisiert mit dieser «tierischen Gegenüberstellung» wie sich Kinder mit der Natur auseinandersetzen und bietet die Plakate zum Herunterladen auf dem Internet an.

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Artikel vom 13.05.2009

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Glück im Affen-Stall

Eigentlich rekordverdächtig ist der reichliche Kindersegen bei den Weisskopfsakis (und andere Neuigkeiten vom Zolli-Apero vom Mittwoch, 13. Mai 2009)

Von Redaktion



Weisskopfsakis im Basler Zolli: Wenn man nicht aufpasst und einen Tippfehler verursacht, heissen die herzgien Äfflein pötzlich wie die ebenfalls edlen Zutaten zu einem «Choucroute à l'Alsacienne»… Foto: Zoo Basel © 2009


Mit grosser Ruhe und Vertrautheit trägt die Weisskopfsaki-Mutter Mop (10) ihr siebtes Kind, neugierig umgeben von den beiden Töchtern Estrella (2) und Feliz (1). Es braucht schon ein etwas geübtes Auge, um den mit glasigen Äuglein in die Welt blickenden Winzling in den langen Haaren seitlich am Körper der Mutter zu entdecken.

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Artikel vom 30.04.2009

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Zeig mir Deine Schuhe…

Die Klassenfoto 2009 des Regierungsrates Basel-Stadt und seiner grauen Eminenzinnen zwingt zum genaueren Hinsehen

Von Redaktion



16 Füsse und 8 Regierungsleute und -leutinnen. Wer trägt welche Schuhe, wem sind die Hosenbeine zu lang? Fragen über Fragen zum Lösen in unserem 1.-Mai-Rätsel. Foto: Andi Cortellini & Ursula Sprecher


Jede baselstädtische Legislatur bringt neue Gesichter. Darum gibt es aus Tradition jede neue Legislatur ein neues Guppenbild mit Dame (diesmal: zwei). Nicht immer ist von allen alles drauf - wegen des Formats; gemeint: das Bildformat. Das Fotoatelier Andi Cortellini & Ursula Sprecher hat für die Klassenfoto des Regierungsrates Basel-Stadt für die Legislaturperiode 2009 bis 2012 das Breitbildformat gewählt. So wird auch die unterschiedliche Grösse sichtbar; gemeint: Körpergrösse. Aber auch das Gebiet unter der Gürtellinie, genauer die Hosenstösse und die Schuhe. Auf die haben wir unser Augenmerk gerichtet: Zeig mir Deine Schuhe, und ich sage, wer Du bist.




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Artikel vom 16.04.2009

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Vandalen wüteten im Naturschutzgebiet

Unbekannte Täter richteten Schaden am Geologischen Denkmal Läuberen bei der Ziegelei in Allschwil an

Von Jürg-Peter Lienhard



Umgerissene Zäune gefährden Kinder und Spaziergänger. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2009


Es gibt keine Verbotsschilder, die eine Trotzreaktion unerzogener Lumpen provozieren könnte. Lediglich ein hölzerner Hag war am oberen Grubenrand angebracht - zur Sicherheit für Schüler und Naturkunde-Interessierter sowie der vielen sonntäglichen Spaziergänger. Nun ist der Hag aus dem Boden gerissen und den steilen Abhang in den Amphibien-Tümpel geworfen worden. Grosse Erdbrocken sind zudem aus dem Lehm gewuchtet und den Hang hinuntergerollt worden. Der Schaden an Material ist nicht bedeutend, aber das Unverständnis und die Aggression, mit der an diesem Naturdenkmal gewütet wurde, sind bemerkenswert.



Wie haben die Vandalen das geschafft: Erdbrocken von Mannshöhe aus der Verankerung zu reissen und auf den Tümpelboden schmettern zu lassen… Unter dem oberen Grubendrand sieht man eine Linie - das ist der schmale Saumpfad, der mit einem Zaun geschützt war. Nicht mehr gut sichtbar bei dieser Verkleinerung ist ein Teil der umgerissenen Brüstung. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2009

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Artikel vom 08.04.2009

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Auge in Auge mit Giraffen

Eröffnung der neuen Aussenanlage ermöglicht ungewohnte Perspektiven

Von Redaktion



Der frühere Zolli-Direktor, Prof. Ernst Lang, ist 95 Jahre alt und hat nach dem Zweiten Weltkrieg die Grundlage für die heutige Giraffenpopulation geschaffen. Alle Fotos: J.-P Lienhard, Basel © 2009


Einmal einer Giraffe in die Augen schauen – das ist möglich auf der am Mittwoch, 8. April 2009, eingeweihten Giraffen-Aussenanlage im Basler Zolli. Mit Wasserstellen, Sandplätzen und einer Gemeinschaftshaltung mit Kleinen Kudus bietet sie ein reichhaltiges Angebot an tiergerechten Beschäftigungen. Zusammen mit dem gut erhaltenen Antilopenhaus als historischem Zeitdokument eröffnet sich dem Publikum eine Reise durch rund 100 Jahre Giraffenhaltung. Die neue Attraktion möglich gemacht hat eine Spende des Vereins der Freunde des Basler Zollis.

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Artikel vom 26.03.2009

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Geparden-Fünflinge sind flügge

Österreich und Italien bekommen aus dem Basler Wurf vier Kater; das weibliche Jungtier bleibt aber vorläufig im Zolli

Von Redaktion



Eine der ersten Kompositionen, die das Kleinkind Mozart verfasste, hat diesen Text: «Unsre Katz' hat Junge g'het - eins, zwei, drei, vier, fünfe…» und geht entsprechend die Tonleiter rauf und runter… Sind sie nicht süss, diese Geparden-Katzen (mit Mutter Msichana) im Basler Zolli und einen Besuch wert? Foto: Zoo Basel © 2009


Die fünf jungen Geparde, die während rund eineinhalb Jahren die Etoscha-Anlage im Zoo Basel unsicher gemacht haben, kommen ins Erwachsenenalter. Für die vier jungen Kater wurden Plätze in Zoos in Österreich und in Italien gefunden. Das junge Weibchen bleibt vorläufig in Basel. Mutter Msichana (10) und Vater Survivor (8) blicken vielleicht noch einem weiteren Frühling entgegen.

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Artikel vom 19.03.2009

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Alice Finsterbach gestorben

Die frühere Inhaberin der Spenglerei W. & A. Finsterbach AG war eine Kultur-Mäzenin

Von Jürg-Peter Lienhard



Alice Finsterbach an ihrem 90. Geburtstag in bester Laune. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2009


Am 10. März 2009, feierte Alice Finsterbach in fröhlicher Runde ihren 90. Geburtstag. Acht Tage darauf, am Mittwoch, 18. März 2009, verschied sie sanft und völlig unspektakulär in Anwesenheit ihrer Haushälterin in ihrem Haus in der Santihans. Die Beerdigung ist am Dienstag, 24. März 2009, 14.45 Uhr, Kapelle 2, auf dem Basler Friedhof «am Hörnli» in Riehen. Ihrem letzten Wunsch gemäss sollen statt Blumen, der Basler Zolli und die Ita-Wegmann-Klinik in Arlesheim mit einer Spende bedacht werden.

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Artikel vom 02.03.2009

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Mit Fotoreportage am Schluss

Nieselnd-nasser Morgenstreich

Immerhin hats nicht geregnet zum Auftakt der drei schönsten Tage im Bebbi-Jahr 2009

Von Jürg-Peter Lienhard



Erster der drei schönsten Tage: Montag, 2. März 2009, schlag vier Uhr in der Frühe: Blick vom Kohlenberg auf den Steinenberg. Foto J.-P. Lienhard, Basel © 2009


Basler Fasnächtler wissen es: Saukalt darf es sein an allen drei Fasnachtstagen - nur Schiffen darf es nicht! Am Morgenstreich vom 2. März 2009 wars irgendwie so etwas wie «zwischendurch»: Das Thermometer zeigte fast frühlingshafte sieben Grad, und die Nässe, die vom Himmel kam, war auch nicht mal Regen.




Morgenstreich, 2. März 2009, 5.30 Uhr: Stilleben vor dem «Braunen Mutz». Foto J.-P. Lienhard, Basel © 2009

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