Basel - Allgemeines

Artikel vom 24.01.2007

Basel - Allgemeines

Jürg Federspiel vermisst!

Der weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte Basler Schriftsteller leidet aufgrund seiner Parkinson-Krankheit und Diabetes an Verwirrtheit

Von Redaktion



Vermisst wird seit 12. Januar 2007: Jürg Federspiel aus Basel, 75 Jahre alt und möglicheweise verwirrt.


«Fädi» nennen ihn seine engsten Freunde, und jetzt machen sie sich ganz grosse Sorgen um ihn: Die Basler Polizei hat am Mittwoch, 24. Januar 2007, eine Vermisstenmeldung an die Medien verschickt. Der schwer kranke 75-jährige Schriftsteller ist seit Freitag, 12. Januar 2007, verschwunden.

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Artikel vom 23.01.2007

Basel - Allgemeines

Aktualisiert: STREIK ABGEBROCHEN

Verbrecher erpressen Staatsanwaltschaft

Hungerstreik im Untersuchungsgefängnis Waaghof

Von Jürg-Peter Lienhard



Wenn die Verhältnisse im Basler Untersuchungsgefängnis tatsächlich so aussehen würden, wäre ich (jpl) der erste auf der Barrikade! Bild: Gestellte Aufnahme, Haftzellen in Südamerika getreu nachbildend (Rüdiger Spormann).


Der Hunger war stärker: Nach nur einem Tag «Hungerstgreik» aus fadenscheinigen Gründen, haben die zehn Verbrecher, die mit ihrem Streik die Basler Staatsanwaltschaft erpressen wollten, am Mittwoch, 24. Januar 2007, freiwillig und kleinlaut aufgegeben. Vielleicht hat ihnen die Staatsanwaltschaft diesen Artikel auf webjournal.ch unter die Nase gerieben, wo vor jeder Beschreibung spottenden Zuständen in Gefängnissen in ihren Heimatländern zu lesen ist und wo Vergewaltiger und Mörder schon gar nicht auf die Idee eines Hungerstreiks kommen - weil dort allein der Geruch des Frasses jeden Hunger verdirbt… Lesen Sie die hiermit aktualisierte und redaktionell kommentierte Mitteilung der Basler Staatswanwaltschaft vom Vortag:

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Artikel vom 13.11.2006

Basel - Allgemeines

«Koks»-Ladung in Basel «gestrandet»

Grösste je in Basel sichergestellte Menge Kokain - die heisse Ware im Wert von 5 Millionen Franken war aber kaum für Basel bestimmt

Von Redaktion



Sorgfältig verpackt, weniger sorgfältig verschickt: Hübsche Weihnachts-Päckli für die Basler Drogenfahnder… Fotos: Staatsanwaltschaft Basel-Stadt © 2006


BASEL. staba.- Da staunten die Kaffeeröster der Coop im Sankt-Johann-Rheinhafen nicht schlecht! Das verirrte Reisegepäck in einem Schiffscontainer voll Kaffee enthielt brandheisse Ware: 57 Kilo Kokain schön in taschenbuchgrosse Portionen verpackt…

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Artikel vom 13.11.2006

Basel - Allgemeines

Radar-Anlagen bereits amortisiert…

Raser sind eine fette Einnahmenquelle, aber mit der Rechnungsstellung hapert es…

Von Redaktion



Bild ohne Worte - dafür mit deutlichen Worten…


BASEL. pol.- Bis Ende August 2006 verzeichnete die Kantonspolizei Basel-Stadt Busseneinnahmen in der Höhe von 12,5 Millionen Franken. Die Hochrechnungen zeigen, dass die Nettoeinnahmen aus Bussen bis Ende Jahr die budgetierten 16 Millionen Franken übersteigen dürften. Grund dafür ist die Anzahl der teils massiven Geschwindigkeitsübertretungen auf der Autobahn, die höher ist als erwartet.

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Artikel vom 19.10.2006

Basel - Allgemeines

Petition à la Greenpeace

10'000 fordern Chemiemüll-Totalsanierungen - die Umweltaktivisten übergeben die Unterschriften mit einer publicityträchtigen Aktion der Basler Chemie

Von Redaktion



Die Aktion auf der Voltamatte, die kurzum von Greenpeace in «Campus des Handelns» umgetauft wurde: Die Chemie verdient Milliarden; sie soll daher auch bezahlen, was sie der Umwelt und den Menschen antut!


BASEL. gp.- Über 10'000 Menschen haben die Petition zur Beseitigung der Chemiemülldeponien in der Region Basel zuhanden der Basler Chemiefirmen unterzeichnet – klassisch oder als Fotopetition auf dem Internet (Link siehe unten). Die Fotopetition hat Greenpeace am Donnerstag, 19. Oktober 2006, mit einer Aktion vor dem Novartis-Hauptsitz auf der Voltamatte in Basel eingereicht – die Unterschriftenpetition ist den Firmenchefs am Nachmittag im Beisein von Prominenten und Betroffenen übergeben worden.

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Artikel vom 19.10.2006

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Ecomusée im Basler Parlament

Basel ist offen für einen Vorschlag für ein Modell einer trinationalen Trägerschaft zur Rettung des elsässischen Freilichtmuseums

Von Redaktion



Basler Rathaus, Grossratssaal, Mittwoch, 18. Oktober 2006, 15.11 Uhr: Das erste Geschäft betrifft das Ecomusée d'Alsace…Fotos: J.-P. Lienhard, Basel © 2006


Das in finanzielle Schieflage geratene Ecomusée d'Alsace war Gegenstand einer Interpellation von Christian Egeler (FDP) im Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt am Mittwoch, 18. Oktober 2006. Der grüne Regierungsrat Guy Morin antwortete diplomatisch, aber gleichwohl deutlich zwischen den Zeilen…

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Artikel vom 17.10.2006

Basel - Allgemeines

Kann Basel dem Ecomusée helfen?

Regierugnsrat Guy Morin antwortet am Mittwoch, 18. Oktober 2006, 15 Uhr, im Basler Grossen Rat auf die Interpellation von Christian Egeler (FDP) betreffend Ecomusée d'Alsace

Von Redaktion



Aktuelle Titelseite der deutschsprachigen Homepage des Ecomusée d'Alsace: www.eco-museum.ch mit dem Aufmacher-Artikel über die unzähligen Freiwilligen, die das Rückgrat des Freilichtmuseums bedeuten.



Der ehemalige Basler Regierungsrat Hans-Martin Tschudi (DSP) hat Spuren hinterlassen, die jetzt wieder im Grossen Rat zur Sprache kommen. Die abgestandene Suppe muss nun der amtierende Regierungsrat Guy Morin auslöffeln…

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Artikel vom 03.10.2006

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Theater Basel sucht Zeitzeugen

Am 1. November 2006 ist es 20 Jahre her, seit der Sandoz-Katastrophe, als der Rhein und der Himmel bei Schweizerhall rot und Marc Moret nicht mal rot vom Lügen wurde…

Von Jürg-Peter Lienhard



Der ROTE FLUSS Rhein am 1. November 1986: Halloween für die Basler Chemie, Halloween für die Umwelt von Basel bis Rotterdam. Rechts im Bild die ausgebrannte Lagerhalle.


Das Theater Basel sucht für das «Nachtcafé» vom 27. Oktober 2006, 23 Uhr, Zeitzeugen, die sich an die «Halloween-Nacht» vom 1. November 1986 erinnern - der Katastrophennacht, als der «gute» Ruf der Basler Chemie in Flammen aufging und der Rhein von Basel bis Rotterdam blutrot vergiftet wurde. Der Titel des «Nachtcafés» heisst denn «Red River» - was aber viel eindrücklicher ROTER FLUSS meint. Hier schon ein Zeitzeugnis vorab:

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Artikel vom 28.09.2006

Basel - Allgemeines

Bären-Schwinget im Zolli

Der Basler Zoo beteiligt sich an der Erhaltungszucht der gefährdeten Brillenbären aus den Anden

Von Redaktion



Ursus erectus: Einer der beiden Anden-Brillenbären, die vom Aussterben bewahrt werden sollen, steht auf der Suche nach versteckten Guddiguddis auf die Hintertatzen. Fotos: Th. Jermann, Zoo Basel © 2006


Nach einer längeren Eingewöhnungszeit teilen sich die Brillenbärenmänner Nobody und Chaparri ihre Anlage im Zoo Basel. Selbstverständlich ist es nicht, dass sich die zwei Einzelgänger so gut vertragen. Nach anfänglichen Raufereien können die beiden bereits bei gemeinsamen Siestas beobachtet werden. Der Zoo Basel hält junge männliche Brillenbären, bis diese in einer Zuchtgruppe untergebracht und in einem Erhaltungszuchtprogramm für Nachwuchs sorgen können.

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Artikel vom 22.09.2006

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Aktuell ergänzt am 25.9.2006, 17.58 Uhr

Kamikaze auf der Landstrasse

Erschreckende Bilanz einer kurzen Lastwagenkontrolle an der Grenzacherstrasse in Basel - Gifttransporter in Trinkwassergebiet erwischt

Von Redaktion



Strassen-Vorschriften sind dazu da, um missachtet zu werden: Lastwagen sind oft fahrende Bomben und die Chauffeure Kamikaze-Piloten…


Der unscheinbare Grenzübergang Grenzacherstrasse in Riehen beim städtischen Friedhof «am Hörnli» ist so ein «Lastwagen-Schlupfloch», das der Bereitschaftszug des Verkehrszuges der Basler Kantonspolizei mal unter die Lupe nehmen und stopfen wollte, wie die Polizei am Freitag, 22. September 2006, mitteilte.

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