Basel - Allgemeines

Artikel vom 18.12.2011

Basel - Allgemeines

Mit Redner-Manuskripte und Fotoreportage

«Blocher raus aus dem Nationalrat!»

SP-Nationalrat Beat Jans forderte an der BaZ-kritischen Demo von «Rettet Basel» den Rücktritt des SVP-Chefstrategen aus dem Parlement

Von Redaktion



Plakate mit Witz so weit wie das Auge reicht: BaZ-Demo auf dem Theaterplatz. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2011


Dem Aufruf der Internet-Plattform «Rettet Basel» folgten am Samstag, 17. Dezember 2011, mehrere hundert Personen, um auf dem Theaterplatz in Basel gegen die jüngste Entwicklung der Besitzverhältnisse «Basler Zeitung» (BaZ) und der dubiosen politischen Hintergründe zu demonstrieren sowie an einer Protestversammlung teilzunehmen. Es fielen markige, wahre und intelligente Worte - nicht nur aus den Mündern «linker» Redner, sondern auch vom FDP-Mitglied und Präsidenten der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, dem emeritierten Universitätsprofessor für Geschichte, Georg Kreis.



Blochers/Suters Lügen: Ein «Meisterstück» in Sachen Image-Werbung und Leserbindung zum Schaden der Basler Zeitung… Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2011

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Artikel vom 31.08.2011

Basel - Allgemeines

Zolli-Storch Amelios in Spanien geortet

Adebar aus Basel mit Satellitensender geniesst die Sonne bei Barcelona

Von Redaktion



Die Zolli-Ornithologen sind auch Wortschöpfer: «Einen Satellitensender an einem Vogel anbringen», davon haben sie das technisch-akademische Substantiv «Besenderaktion» kreiert… Foto: Zoo Basel.


Während hierzulande die Sommerferien schon seit vierzehn Tagen wieder dem Alltag Platz gemacht haben, gibt es gewisse Vögel, denen das nicht behagt: Der dieses Frühjahr im Basler Zolli geschlüpfte Storch «Amelios» sonnt sich in der Nähe von Barcelona, wie die Zolli-Direktion am Mittwoch, 31. August 2011, bekanntgab. Der Zugvogel wurde nämlich am 7. Juli mit einem Satellitensender versehen, womit man seinen Aufenthaltsort verfolgen kann.

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Artikel vom 28.03.2010

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10 Gangster überfielen Basler Spielcasino

Sie traktiereten etliche der 600 Gäste und Wachmänner mit Schlägen, schossen mit Maschinenpistolen und machten mehrere hunderttausend Franken Beute

Von Redaktion



Die Gangster bearbeiteten die Drehtüre und die Seitenfront am Eingang der Basler Spielhölle mit einem Vorschlaghammer. Allerdings war nicht zu erfahren, wie sie in das Innere gelangen konnten; das Panzerglas hielt stand. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010


Das war ein Überfall wie in einem Gangsterfilm - nur war das Szenario echt: Die Gangster kamen um 4 Uhr in der Frühe, als am Sonntag, 28. März 2010, die Kassen im Spielcasino «Grand Casino» an der Flughafenstrasse randvoll waren. Zehn Gangster, bewaffnet bis an die Zähne mit Maschinepistolen und Pistolen, stürmten wild um sich schiessend in die rot beleuchtete Spielhölle.



Die Basler Spielhölle in sündigem Rot: Ein Schandfleck für Basel wurde zum erfolgreichen Ziel einer französischen Gangsterbande. Aufnahme an der Flughafenstrasse, hier noch auf Schweizer Boden und mit Blick auf die Kehrichtverbrennungsanlage im Hintergrund. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010


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Artikel vom 22.03.2010

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Der Zolli trauert um Gorilla-Greisin

Kati war 49 Jahre alt, als sie im Kreise ihrer ganzen Familie und ihrer Pfleger im Affenhaus starb

Von Redaktion



Die Gorilla-Greisin ist wahrscheinlich älter als 49 Jahre alt, aber auch das ist für einen Menschenaffen ein enorm hohes Alter. Foto Zoo Basel © 2010


Im Affenhaus des Zoo Basel verstarb am frühen Sonntagmorgen, 21. März 2010, die betagte Gorillafrau Kati. Sie war etwa 49 Jahre alt, was einem sehr hohen Menschenalter entsprechen würde. In den letzten Wochen wurde Kati zunehmend schwächer.

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Artikel vom 19.03.2010

Basel - Allgemeines

Avec panégyrique de Werner Spies en langue française

Au revoir Ernst Beyeler!

Drei Wochen nach seinem Tod haben seine Freunde und die Liebhaber der Kunst im Basler Münster Abschied vom Mäzen, Galeristen und Museumsgründer genommen

Von Redaktion



Werner Spies hält die Laudatio auf Ernst Beyeler im vollbesetzten Münster (Mitte). Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010


Am Donnerstag, 25. Februar 2010, starb der Gründer der Fondation Beyeler 88-jährig in Riehen bei Basel. Nach seiner Beerdigung in engem Kreise haben jetzt auch die Bevölkerung und die Behörden Basels vom Mäzen Ernst Beyeler am Donnerstag, 18. März 2010, an einer Abdankungsfeier im Basler Münster ihren Ausdruck der Trauer in Dankbarkeit gegeben.

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Artikel vom 17.03.2010

Basel - Allgemeines

Die Zukunft des Zollis

Das geplante Ozeanium soll Zentrum der Begegnung und Bildung werden

Von Redaktion



Fotomontage: Zoo Basel © 2010


Der Zoo Basel befindet sich schon seit einigen Jahren auf einer Reise in die moderne Zoowelt. Seit 1961 räumlich nicht mehr gewachsen, soll die Zoolandschaft jetzt ihrem natürlichen Weg in Richtung Innenstadt folgen. Auf dem Areal der Heuwaage möchte der Zolli mit dem Ozeanium ein Grossaquarium bauen, das den Menschen einen verborgenen, faszinierenden Lebensraum enthüllt, den es zu schützen gilt. An einer Pressekonferenz am Mittwoch, 17. März 2010, haben die Zoo-Verantwortlichen Visionen für die Zukunft des Basler Zollis bekanntgegeben: Der einstige «Unort der Trennung» zwischen Stadt und Zoologischem Garten Basel soll zu einem lebendigen Treffpunkt und einem weitherum ausstrahlenden touristischen Ziel aufgewertet werden.

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Artikel vom 06.03.2010

Basel - Allgemeines

Wie schön: Immer noch Winter…

Belchentunnel wegen Wintereinbruch und bei sehr viel Verkehr wegen vieler Unfällen durch unangepasste Fahrweise immer wieder gesperrt

Von Redaktion



Leise rieselt der Schnee, wo doch im Märzen der Bauer… Fotos: Polizei Baselland.


Die winterlichen Strassenverhältnisse haben wegen des überhaupt nicht überraschend erfolgten Schneefalls vom Freitag auf den Samstag, 6. März 2010, für viele Unfälle und lange Staus auf der Baselbieter A2 gesorgt. Die amtlichen Wetterprognosen haben dies zwar korrekt vorausgesagt, was aber viele Automobilisten nicht daran hinderten, gleichwohl auf die Tube zu drücken. Der «offizelle Frühlingsbeginn» ist nämlich erst am 21. März - theoretisch…



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Artikel vom 24.02.2010

Basel - Allgemeines

Mit Fotoreportage und Diashow auf Youtube - Link am Schluss

Variationen des Themas Ghaddafi–Merz

Sicher 60 Mal haben Laternen-Künstler an der Fasnacht 2010 das Sujet Wüstensohn, Bundespräsident und anderer ins Zwielicht geratener Staatsregenten auf die Lampe gepinselt

Von Redaktion



Der Stein des Verrückten traf die Pietà und nicht die Nase Ghaddafis: Die satirische Umsetzung Michelangelis genialem Werk mit Ghaddafi als Mater Dolorosa und Merz als zu Kreuze Gebrochener. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010


Wäre es nicht Fasnacht - man hätte beinahe von «weihnächtlicher Stimmung» an der Laternenausstellung 2010 auf dem Münsterplatz reden könne. Die Lampenshow ist nachgerade deswegen so beliebt, weil sie eine Feierlichkeit ausstrahlt, die in so krassem Widerspruch mit dem Lärm der Strassenfasnacht am Dienstag steht: Das ist, so könnte man interpretieren, auch eine respektvolle Huldigung an die Künstler und ein Estimieren des Aufwandes, den die Cliquen mit ihren Transparenten betreiben. Und schliesslich ist es ein Festival der Kreativität, der Volks-Kreativität, sozusagen - schon nur mit Bezug auf die Umsetzung der Sujets und den stets umwerfend komischen «Raamevärsli».



Dies Bild ist absichtlich als Allegorie gestaltet: Hinter den Ghaddafi-Laternen tötet Ritter Georg den Drachen… Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010

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Artikel vom 23.02.2010

Basel - Allgemeines

Mit Fotoreportage auf Youtube - aufdatiert 20.35 Uhr

Sujetmässig ein dankbarer Jahrgang

Die Comité-Schnitzelbänke hatten am Fasnachts-Montag 2010 im Theater Basel volles Haus - angefügt auch noch die besten der BebbiBänng

Von Redaktion



Der «Singvogel» überzeugte in jeder Hinsicht - auch mit den Helgen. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010


Schnipo, Schnitzel-Pommes, nein - das gabs nicht im Theater Basel, aber Wienerli und Härdepfelsalat oder Käskiechli. Auf jeden Fall lag da ein unmissverständlicher Duft im ehrwürdigen Musentempel am Montag, 22. Hornig 2010, zu Beginn des Schniba, dem Schnitzelbank-Grossanlass. Die «Privilegierten» sassen an Tischen auf der Bühne und der Hinterbühne, wo essbare Kleinigkeiten und vor allem Rote und Wysse konsumiert werden konnte. Die Stimmung war bombig und passte beinahe deswegen zu gewissen Sujets, die da obligatorisch vom Publikum dieses Jahr erwartet wurden…



Blick vom Zuschauerraum zur Bühne und Hinterbühne des Basler Theaters - rechts mit dem Podium für die Bänkel-Auftritte. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010

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Artikel vom 22.02.2010

Basel - Allgemeines

Regen und Sonne am ersten Fasnachtstag

Der Morgenstreich 2010 begann pünktlich um 4 Uhr, aber auch genau dann beganns zu Schiffen…

Von Redaktion



Das isch er: Dr Dambuurmajor. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010


So etwas: Ein paar Minuten, bevor es vier Uhr schlug, öffnete Petrus ein wenig die Regenschleuse und hielt sie offen bis zum Tagesanbruch. Dafür wurde der Cortège mit schönem Wetter beschenkt; es war fast zwölf Grad, und zuweilen schien die Sonne.



Äax, bäx! Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010

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