Basel - Wirtschaft

Artikel vom 28.02.2008

Basel - Wirtschaft

Teuro 08

Hotels schlagen auf

Die Basler Hotel-Branche reagiert mit unterschiedlicher Preispolitik auf die drei Fussballwochen vom kommenden Juni

Von Redaktion



Der Hotel-Portier repräsentiert das Hotel - die Preispolitik des Hauses jedoch das Renommée. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2008


Eine Umfrage von webjournal.ch bei den Basler Hotels ergibt ein differenziertes Bild, was die Aufpreise der Hotelbranche während der «Euro 08» betrifft: Klar, die meisten Hotels schlagen auf - das Angebot bestimmt den Preis. Mehrhundertprozentige Aufpreise nannte eine wohl überforderte Hotel-Receptionistin - andere waren gewarnt vor solchen Anfragen und verhielten sich bedeckt. Und wieder andere legten Wert darauf, dass man nicht «Aepfel» mit «Birnen» vergleiche, aber die «schwarzen Schafe» von «nötiger» Kritik nicht verschone…

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Artikel vom 18.12.2007

Basel - Wirtschaft

BuchBasel vor dem Aus?

Die Messe Schweiz verpasst der Ausgabe 2008 eine Pause mit ungewissem Ausgang - das Literaturfestival verlegt sich auf den Herbst 2008

Von Redaktion



«La Foire du Livre» in unserer elsässischen Nachbarstadt Saint-Louis geht bereits in die 25. Runde. Die Standpreise sind denn auch wesentlich günstiger als in Basel, wo Luxuspreise diese Branche mit den bescheidenen Margen von der Teilnahme abschrecken. Bild: Stand von Raki Möller mit der aufgelösten Bibliothek des verstorbenen «sten-», ausgestattet mit Tischen, Schachteln und Holzgestellen… Foto: J.-P. Lienhard, Basel @ 2007


Obwohl die Basler Buchmesse BuchBasel seit ihrer Einführung im Jahr 2003 stetig an Besuchern und auch an Ausstellern zugenommen hat, erwägt die Messe Schweiz, den Versuch einzustellen. Vorläufig hat sie jedoch entschieden, im Jahr 2008 «zu pausieren», die Messe also nicht abzuhalten. Als Grund für die «Pause» nennt die Messe Schweiz die zögerlichen Anmeldungen von Buchverlagen; diese lägen weit hinter der Vorjahresperiode zurück. Der Leiter der BuchBasel, Stephan Lips, verlässt die Messe Schweiz und legt die Leitung der BuchBasel nieder.

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Artikel vom 17.06.2007

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Rekord-Art

Communiqué der Messe Schweiz: Überschwängliche Schilderung der Ergebnisse für die Kunstmesse «Art 38 Basel» und die zahlreichen Kunst-Begleitveranstaltungen

Von Redaktion



Alle Fotos (aufgenommen vor Eröffnung und Vernissage): J.-P. Lienhard, Basel © 2007


Eine Kunstmesse der Superlative und ein Rekord: 60'000 Besucher und 2’300 Medienschaffende haben die 38. Ausgabe der Art Basel, die internationale Kunstmesse, besucht - so viel wie nie! Sie schloss am Sonntag, 17. Juni 2007, 18 Uhr, ihre Tore, wie die Messe Schweiz mitteilte. Künstler, Sammler, Kuratoren und Kunstliebhaber aus allen Kontinenten kamen zum jährlichen Treffen der internationalen Kunstwelt. Von den teilnehmenden Galerien, dem Show Management, den Kunstkennern und den Medien wurde sie einhellig als ein Höhepunkt in ihrer traditionsreichen Geschichte gewertet.

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Artikel vom 11.05.2007

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Mit Fotostrecke

«Zuverlässigster Standort»

400 Millionen Schweizer Franken investiert und 170 neue, wunderschöne Arbeitsplätze geschaffen hat Roche für das am Freitag, 11. Mai 2007, in Basel eingeweihte Biotechnologie-Produktionszentrum

Von Jürg-Peter Lienhard



Nein, es sind keine Marsmenschen, und sie kommen auch nicht von hinter dem Mond: Bundesrat Pascal Couchepin, Regierungsrätin Barbara Schneider, Roche-Verwaltungsratspräsident Franz Humer und «Hausherr» der neuen Anlage, Erich Hochuli, (von links) beim «Händchenhalten» vor dem «grossen Augenblick». Alle Fotos: J.-P. Lienhard, Basel © 2007


Für den Standort des neuen Biotechnologie-Produktionszentrums seien Irland oder Singapur in Asien zur Diskussion gestanden, aber nach Prüfung der politischen und wirtschaftlichen Stabilität und unter Berücksichtigung der Qualifikation der Mitarbeiter, sei der Entscheid klar für Basel ausgefallen, sagte Franz Humer, Verwaltungsratspräsident und Geschäftsleiter von Roche an der frei gehaltenen Einweihungsrede des Bau 95 an der Grenzacherstrasse.




Der Werkstoff Glas ist aufgrund modernster Herstellungstechniken nicht mehr à priori Energiervernichter: Komplett gläserne Fassade am Bau 95, dem Biotech-Neubau.

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Artikel vom 08.03.2007

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Schöne Sachen…

…ganz schöne Sachen zeigen die 15 ausgewählten elsässischen Kunsthandwerker allererster Güte an ihrem Stand in der Muba, Halle Wohnsinn 1.1, Stand K50 (bis Sonntag, 11. März 2007)

Von Jürg-Peter Lienhard



Darauf musste erst einmal einer kommen: Die vollschlanken Kurven als CD-Ständer und Bücherablage - ein ästhetischer Blickpunkt, der nie langweilig werden dürfte! Alle Fotos: J.-P. Lienhard, Basel © 2007


Der Stand der Elsässer Kunsthandwerker hat etwas Vornehmes, Nobles gar - Schwarz und Gold dominieren. Das Gold kommt nicht nur vom Goldschmuck, sondern auch von den Kunstgegenständen aus Holz, dessen goldgelbliche Maserung, gepaart mit der beeindruckenden Verarbeitung, eine richtiggehende Vornehmheit ausstrahlt.

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Artikel vom 27.02.2007

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Die allerbesten Handwerker…

…aus dem Elsass an der Muba, die am Freitag, 2. März 2007 (bis 11. März), ihre Tore öffnet

Von Jürg-Peter Lienhard



Kaleidoskopische Darstellung dessen, was es am Stand der grossen Elsässer Kunsthandwerker zu erwarten und zu sehen und zu bewundern gilt. Illustration Frémaa.


Sie müssen mir nichts glauben, gar nichts. Schon gar nicht, dass es im Elsass die besten Handwerker gibt, die alle (!) unserer Region in den Schatten stellen! Allerdings: Auch die besten elsässischen Handwerker sind an einer Hand abzuzählen, und man muss von ihnen wissen. Eine einzigartige Gelegenheit sie und Beispiele ihrer Produkte kennenzulernen und meine Behauptung zu überprüfen, ist ihr Stand an der Muba 07, Halle Wohnsinn 1.1 - Stand K50.

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Artikel vom 02.11.2006

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Kein Witz: Salz-Schoggi!

Streusalz en Détail und Gourmet-Salze aus aller Welt bietet das neue Salzlädeli der Rheinsalinen in Schweizerhalle, was einen Confiseur dazu anstiftete, ein «Choco-Sel» zu kreieren…

Von Jürg-Peter Lienhard



Die Kasse steht im Vordergrund, das «Weisse Gold» lagert auf dem Salz-Regal im Hintergrund: Innen-Teilansicht des Salz-Lädelis der Vereinigten Schweizerischen Rheinsalinen in Schweizerhalle.


Was gehört in eine gute Suppe? Nein, eben nicht das berühmte Haar. Jedoch Salz. Acht Gramm soll es aber nicht sein, denn das ist die gesamte Tagesdosis, meinen die Rheinsalinen in Schweizerhalle. Die wollen ja verkaufen. Doch da sind Ernährungswissenschafter anderer Meinung, die fordern, es dürfe höchstens die Hälfte sein. Was auch Ärzte empfehlen, zumal, wenn man unter hohem Blutdruck leidet.

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Artikel vom 16.09.2005

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Hoppla Ospel!

UBS-Chef Marcel Ospel haut mit seinen 20 Millionen Jahreseinkommen ab - von Basel ins Steuerflüchtlings-Asyl Schwyz

Von Jürg-Peter Lienhard



Kostet ihn bloss sein berühmtes charmantes Lächeln: Kapitalisten-Boss Marcel Ospel will seiner Heimatstadt Basel den (Steuer-)Rücken kehren. Bild: Titelseite des «Baslerstab» mit seinem Primeur vom 15. September 2005.



BASEL. red.- Sein charmantes Lächeln wirkt immer siegessicher, und jetzt hat er auch die Steuerbehörde von Basel-Stadt besiegt: Marcel Ospel, Ober-Boss der Schweizer Grossbank Schweizerische Bankgesellschaft (UBS), hat in der «armen» Innerschweizer Gemeinde Wollerau im Kanton Schwyz ein Haus gekauft und will dort, statt in seinem Heimatkanton Basel, der Steuerbehörde unter die Arme greifen. Dies meldet der stets der «Basler Zeitung» (baz) eine Nasenlänge voraus informierte «Baslerstab» in seiner Ausgabe vom Donnerstag, 15. September 2005.

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Artikel vom 01.09.2005

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Basel rüstet gegen Konkurrenz

Das Basler Detailhandels-Gewerbe will mit längeren Öffnungszeiten und einer Kampagne «Einkaufszentrum Basel» Kunden in die Stadt zurückholen

Von Redaktion



«Willkommen im Einkaufszentrum Basel», heisst die neue Kampagne der Basler Innenstadt-Detaillisten - hier ein Ausschnitt aus dem Plakat, das mit dem Schild «geöffnet» für verlängerte Öffnungszeiten ab Oktober 2005 wirbt.



BASEL.- Das schleckt keine Geiss weg: Einkaufszentren «im Grünen», ob in der Baselbieter- oder in der ausländischen Nachbarschaft, haben in bezug auf Öffnungszeiten sowie interessantere Preise und Produkte klar die besseren Werbe-Argumente. Mit einer neuen Kampagne «Willkommen im Einkaufszentrum Basel» will das Stadtmarketing Basel in Zusammenarbeit mit dem Gewebeverband Basel-Stadt und den Vereinen Pro Innerstadt und Basler Detailhandel Gegensteuer geben.

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Artikel vom 15.06.2005

Art 36 Basel

Von Anus bis Warhol

Fotospaziergang durch die Art 36 Basel 2005 - Alle Fotos: J.-P. Lienhard, Basel © 2005

Von Jürg-Peter Lienhard



Vergängliche Kunst vor der Art 36 Basel: Eisblöcke, die die Art nicht überleben, aber auch die Art Nummer 36 ist nur auf Zeit grösstes Museum der Welt…



BASEL. Seit Mittwoch, 15. Juni 2005, hat in Basel die weltgrösste Kunstmesse der Moderne ihre Pforten geöffnet - als weltgrösstes Museum auf Zeit. Das Happening dauert bis Montag, 20. Juni 2005, und bringt die besten Künstler der Gegenwart, die renommiertesten Galerien und die potentesten Kunstkäufer der Welt an die Stadt am Rheinknie.

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