Artikel vom 21.07.2007

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Reaktionen

webjournal.ch auf EU-Homepage

Etwas vom Puderzucker von unserem Gugelhopf hat europaweit Gefallen gefunden…

Von Redaktion



Ausriss einer Bildschirmfoto von der Homepage der Europäischen Union mit der Aktualitätenmeldung von webjournal.ch


«Wer nicht wirbt, der stirbt», haben wir schon in der Handelsschule gelernt, aber eigentlich blieben wir von webjournal.ch diesbezüglich sehr diskret und bescheiden: Wer zu viel verspricht und es nicht halten kann, ist schnell weg vom Fenster. Für webjournal.ch als nicht-werbefinanzierte Autorenseite im grenzüberschreitenden kulturellen Bereich gilt das natürlich besonders. Aber wenn man uns sogar in Brüssel entdeckt hat, so lässt uns das immerhin etwas schmunzeln…




In der Vergrösserung die Schlagzeile zur Meldung auf webjournal.ch: Franz Humer gibt die Geschäftsleitung ab und konzentriert sich auf das Verwaltungsrats-Präsidium - französisch «PDG - président directeur général»

webjournal.ch beschäftigt sich eher lokal mit kulturellen Autoren-Beiträgen; die News unter «Aktuelles vom…» in der dritten Spalte rechts, sind nur der «Puderzucker» über dem Gugelhopf der Dreiländerregion Basel.

Dass da hin und wieder Roche-Communiqués in Deutscher und französischer Sprache eingestellt sind, wirkt vielleicht wie eine kleine Marotte, weil beispielsweise Novartis uns nicht mit ihren Communiqués bedient und offenbar auch nicht bedienen will…

Da webjournal.ch auch von Grenzgängern und ihren Angehörigen besucht wird, und da Wirtschaft halt eben mit der Kultur verschwistert ist, stellen wir diese Meldungen ein - damit sie bei Bedarf von an Roche Interessierten gesehen oder aufgerufen werden können. Nicht wenige Suchmaschinen haben uns abonniert - Google news sowieso, aber auch die EU, so dass wir immer wieder in deren News-Zusammenfassungen auftauchen (siehe Bildschirmfoto).

Nun ist das nicht ein Effekt, den wir anstreben, da webjournal.ch nicht den Erdball missioniern will, sondern hier lokal einem ganz speziell interessierten Publikum einen Dienst leistet. Aber wenn webjournal.ch da mal auf der EU-Seite zitiert wird, finden wir es zumindest amüsant…

Immerhin aber sind uns über solche Wege, besser gesagt, Umwege, schon öfters genau solche Leser zugeführt worden, an die wir uns richten wollen.

Falls da ein Missverständnis betreffend Roche-Communiqués sich einstellt: Die Verlautbarungen sollen uns aber nicht hindern, im Bedarfsfall der Roche gleichwohl journalistisch genauer auf die Finger zu schauen, wenn sie es verdiente und unsere Kapazität es vermag!

Von Redaktion

Für weitere Informationen klicken Sie hier:

• Link zur Webseite der EU (französisch) mit Verweis auf webjournal.ch


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