Artikel vom 20.09.2004

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Theater

«Stiller» zum Saisonauftakt

«Ich bin nicht Stiller!»: Am Mittwoch, 22. September 2004, 20 Uhr, im Schauspielhaus Basel

Von Redaktion



Das Plakat zur «Stiller»-Uraufführung am Schauspielhaus Basel. Foto: Theater Basel

Lars-Ole Walburg eröffnet die Basler Theater-Saison mit der Uraufführung von «Stiller», einem Schauspiel nach dem Roman von Max Frisch! Unser Theaterfachmann Reinhardt Stumm geht hin und wird am Donnerstag, 23. September 2004, darüber exklusiv fürs webjournal.ch berichten.

Worum geht es bei «Stiller»? Beim Grenzübertritt in die Schweiz fällt ein Reisender auf, der sich als amerikanischer Staatsbürger namens James Larkin White ausgibt. Man meint, in ihm den Schweizer Anatol Ludwig Stiller, einen seit sechs Jahren verschollenen Bildhauer zu erkennen.

Da er beharrlich leugnet, der Gesuchte zu sein, wird er mit den Menschen konfrontiert, die mit Stiller vor dessen Verschwinden am meisten zu tun hatten.

Stiller hatte einst der Schweiz den Rücken gekehrt, um sein in seinen Augen gescheitertes Leben zu vergessen und in der Fremde eine gefälschte Biografie zu leben.

Max Frischs 1954 erschienener Roman stellt das Ringen um die eigene Identität ins Zentrum. Premiere ist am Mittwoch, 22. September um 20.00 Uhr, im Schauspielhaus Basel.

Von Redaktion


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