Artikel vom 11.12.2018

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Showtime

«Christmas Tattoo» erstmals in der neuen St.-Jakobshalle

Am Wochenende vom Freitag, 14. bis Sonntag, 16. Dezember 2018, mit über 700 Mitwirkenden in zahlreichen Bands, Chören, Blasorchestern und in Artistiknummern

Von Redaktion



Valérie Seiler als Dirigentin aus Wittenheim (Elsass) führt den Musikverein Bubendorf (MVB) am ersten «Christmas Tattoo» von 2013 an - die Foto erschien sogar auf der Titelseite der «Basler Zeitung». Foto zVg


Basel beherbergt vom Freitag bis Sonntag in der St.-Jakobshalle eine grandiose Weihnachts-Show: Nach drei Jahren komplexer Umbauarbeiten kann die Sport- und Eventhalle mit «Christmas Tattoo» erstmals ihren vollen Glanz ausspielen lassen, nachdem die «Swiss Indoors» im Oktober noch mit Bauarbeiten behindert waren.
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«Christmas Tattoo» ist die weihnächtliche Version des Blasmusikfestivals «Basel Tattoo» und bringt mit über 700 Mitwirkenden und Blas- und Unterhaltungs-Orchestern aus England und der Schweiz sowie einem 100-köpfigen internationalen Chor, bekannten Solisten und Artistik-Darbietungen vor einer bezaubernden Kulisse eine stimmungsvolle Weihnachts-Show in die nun grösste Eventhalle der Schweiz.



Der grosse Sport- und Eventraum im neuen Hallenkomplex, der mehrere Hallen und auch ein Sportbad umfasst. Foto zVg


Das 1976 eröffnet Bauwerk genügte den rasch wandelnden Anforderungen an heutige Sport- und Eventstätten nicht mehr. 2015 begann der Umbau in eine komplexe Mehrzweckhalle, die sowohl grosse Sportveranstaltungen als auch andere kulturelle Grossevents wie Konzerte, Messen und Shows beherbergen kann.

Dabei muss sie den sehr vielen Bedürfnissen von unterschiedlichen Zielgruppen genügen. So ist die Zuschauerkapazität massiv von 9’000 Plätze auf rund 12’400 erhöht worden. Nebst zusätzlichen Sicherheitseinrichtungen ist die Bauweise durchgehend behindertengerecht gestaltet. Ins Auge sticht der neu definierte Haupteingang mit einem grosszügigen Vorplatz. Die geräumige Eingangshalle im Innern ist mit einer Glasfassade versehen. Darüber erhebt sich ein ausladendes Vordach, das mit der davor liegenden Tramhaltestelle und dem gegenüberliegenden Stadion städtebaulich im Einklang steht.



Das geräumige Foyer mit Eingangspartie - trotz die im Bild dominierende Treppe sind alle Publikumsbereiche vollständig behindertengerecht gebaut. Foto zVg


Im Innern herrscht ein völlig neues Erscheinungsbild: Es stellt den Künstler oder Sportler noch stärker ins Blickfeld des Publikums. Zumal das Publikum durch flexibel stellbare Gradins ebenfalls bessere Sicht aufs Bühnen-Geschehen hat. Nicht für das Publikum sichtbar sind jedoch wesentliche neue Bestandteile der Infrastruktur, wie Veranstalterräume, Lüftung und Elektroinstallationen, die auf den gegenwärtig neusten Stand der Technik gebracht worden sind.

In das Umbauprojekt hat der Kanton Basel-Stadt über 110 Millionen Franken investiert. Allerdings sind die Baukosten wegen Problemen im Baugrund, aber vor allem wegen zusätzlicher Nutzer-Wünsche um zehn Millionen überschritten worden. Die dem Kanton Basel-Stadt gehörende St. Jakobshalle steht übrigens auf dem Boden von Münchenstein, Kanton Baselland…



So präsentiert sich der eingangsbereich von Aussen. Foto zVg

Von Redaktion

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