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KulturSchweigen

Artikel vom 12.06.2004

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Tanz-Theater

Ballett-Basel:

Auf nach China!

Die erfolgreiche Produktion «Romeo und Julia» reist ins Reich der Mitte - und wohl auch das Basler Sinfonieorchester hintendrein?

Von Redaktion



Downtown Peking: Erstes Reiseziel der Basler Multikulti-Ballettratten. Foto: China General Information

BASEL.- Das Ballett Basel wird auf Einladung der Chinese Performing Arts Agency (CPAA) vom 28. September bis 10. Oktober 2004 in verschiedenen Städten Chinas, wie Peking, Shanghai, Suzhou und Wuxi, auftreten. Die multikulturelle Basler Truppe unter der Leitung von Richard Wherlock wird ihre erfolgreiche Produktion «Romeo und Julia» präsentieren, deren Basler Uraufführung am 23. Januar 2004 auf der Grossen Bühne stattfand.

Der Ausbau internationaler Tourneen sowie die Schaffung neuer künstlerischer Plattformen zur tänzerischen Darbietung sind zentrale Aspekte der Marketing-Strategie des Ballett Basel, begründete das Theater Basel in einem Presse-Communiqué vom Freitag, 11. Juni 2004, die China-Reise. «Die Einladung der CPAA entsprach somit vollkommen unseren mittelfristigen Zielsetzungen», so Ballettdirektor Richard Wherlock

Das Programm

Die Tournee wird im renommierten Theater Tian Qiao in Peking beginnen, die Ballett Basel-Truppe darauf nach Wuxi und Suzhou führen und schliesslich im Majestic Theater von Shanghai enden. Ein spezielles Rahmenprogramm sieht verschiedene Sonder-Einlagen vor. So die Abschieds-Gala von Botschafter Dominik Dreyer, Schweizer Botschafter in China und Mitorganisator der ersten China-Tournee des Basler Ballett im Jahr 1986.

Gala mit Basler Sinfonieorchester?

Derzeit laufen Abklärungen, damit die Gala in Begleitung des Sinfonieorchester Basel organisiert werden kann. Weiter wird das Ballett Basel am 50-Jahr-Jubiläum des Beijing Dance Institute teilnehmen und an einem exklusiven Anlasses des Shanghai Performing Arts Festival dem chinesischen Tanzpublikum vorgestellt werden. Schliesslich hat die Shanghai Ballet School die Möglichkeit, an einem Choreographie-Workshop, geleitet von Richard Wherlock, teilzunehmen



Kulturschock: Musik und Tanz in China haben gar nichts mit europäischem Hören und Sehen zu tun. Wien und Paris waren eben nie der einzige Nabel der Welt! Foto: China General Information

Von Redaktion


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