Artikel vom 12.08.2009

Druckversion

Am Radio/Fernsehen/Internet

Marthalers Bayreuth-Tristan bis 23. August auf dem Internet

Bis zum 23. August 2009 ist noch Gelegenheit, die diesjährige Inszenierung vom «grünen Hügel», «Tristan und Isolde», von Christoph Marthaler und Anna Viebrock auf dem internet nachzusehen

Von Jürg-Peter Lienhard



Robert Dean Smith als Tristan und Irène Theorin als Isolde in Kostümen und im Bühnenbild von Anna Viebrock. Bild: Internet-Auftritt der Siemens-Festspielnacht.


Wer den schnellen VDSL-Netzzugang und einen hochauflösenden LCD-Bildschirm besitzt, hat die besseren Plätze, als die Besucher der Bayreuther Festspiele 2009, die viel Geld für ein Billett ausgeben und wohl jahrelang auf einen freiwerdenden Platz warten mussten. Das Genie Wagner wünschte schon zu Beginn der Bauarbeiten zu seinem von ihm bis ins letzte Detail entworfenen Festspielhaus auf dem «grünen Hügel», dass seine Werke «jedermann» offenstehen sollten. Dies in einer Zeit, wo der Adel sowieso und in Bayern König «Luggi» sich bestimmt nicht als «Jedermann» fühlten. Erst das Internet und die Elektrotechnik ermöglichen, Wagners Traum zu erfüllen: Die Siemens-Stiftung lässt die grosse Wagner-Gemeinde in der ganzen Welt an der Inszenierung «unseres» Christoph Marthaler und seiner Bühnenbildnerin Anna Viebrock von «Tristan und Isolde» dank Internet teilhaben (Zugangsinformationen am Schluss).

Richard Wagner - welch magischer Klang in den Ohren von Musikkennern. Die Historikerin Brigitte Hamann schreibt in ihrem sehr aufschlussreichen Werk «Hitlers Wien», dass der nachmalige «Führer» seinen eigenen Angaben zufolge «Rienzi sicher hundert Mal» gesehen und gehört habe. Und wohl nichts davon verstanden hat… Denn seine - und die vieler Unmassen anderer - «Wagner-Sucht» machte ihn taub, Wagners Musik zu hören und zu erleben.

Und schliesslich, welche Ironie, war diese erste grosse Oper Wagners noch beinahe eine «Kopie» des Kompositionsstils des Juden Meyerbeer, dem damaligen Masstab von Geschmack und Können. Wagners «Rienzi», üppigst ausgestattet mit Pauken und Cinellen, machte bedenkenlos «Krach», um seinen Berliner Landsmann übertönen zu können. Meyerbeer ist noch heute in derselben Reihe neben Mozart und Beethoven gleichwertig als Büste in der Pariser Oper verewigt - nicht aber Wagner… Und während sich Wagner in Paris vergeblich um Anerkennung bemühte und gewissermassen den Fensterkitt anstelle von Butter aufs harte Abendbrot schmieren musste, war der Bankierssohn Meyerbeer schon zu Beginn seiner Musiker-Karriere von Hause aus stinkreich und mehrte sein Vermögen von Komposition zu Komposition, von Opernaufführung zu Opernaufführung in buchstäblich märchenhaftem Umfang.



Giacomo Meyerbeer. Wikipedia


«Der Jude in der Musik», ein Pamphlet Wagners gegen Meyerbeer, war denn nichts anderes als professioneller Futterneid von der miesen Sorte. Kunststück, dass das später Hitler gefiel und es auch propagandistisch nutzte und sich dann auch auf dem grünen Hügel sogar familiär bei den Wagner-Nachkommen breit machte.

Nur: Wagner war schon sechs Jahre tot, als Hitler am 20. April 1889 erst auf die Welt kam. Da hat, will mir scheinen, sogar Thomas Mann nicht nachgerechnet, als er schrieb: «In Wagner steckt viel Hitler!» Mit anderen Worten: Die Nationalsozialisten frevelten auch bei Wagner, genau so wie sie es bei Goethe und anderen Geistesgrössen Deutscher Sprache und Kultur machten - ja wörtlich fast die ganze abendländische Kultur vereinnahmten. Viele Spuren sind noch heute in der deutschen Sprache und deren Sinn eingegraben und kaum mehr tilgbar, zumal der Nachfolgegeneration die Etymologie nicht bekannt und ihre triste Verführungskraft daher immer noch wirksam ist.

So ist verständlich, dass an Wagner und seiner Musik viel Staub hängt, der dorthin gar nicht gehört, zumindest nicht zu Recht. Und leider machte auch die «eingeschworene Wagner-Gemeinde» da wacker mit als «Elite von Kunst und Musik» und zelebrierte das jährliche Festspiel als Ritual eines Suchthaufens. Da hatten es Musikliebhaber schwer, auf die Musik hinzuweisen, auf die Sinnlichkeit und Poesie. Auch wenn Wagner unbestrittener Masstab für die Komponisten des 20. Jahrhunderts geworden ist, von Debussy bis Boulez.

Musikhistorisch ist es äusserst interessant, wie Wagner sich aber zielbewusst und konsequent von Meyerbeer «emanzipierte», wie «Rienzi» weit abgeschlagen in der Reihe seiner reiferen späteren Werke steht, und verständlich auch, dass er früh schon «Rienzi» abschwor. Allerdings wurden in der Zeit der «Rienzi»-Uraufführung gedruckte Musikalien und Libretti erst üblich, so dass die Oper gleichwohl bis in die NS-Zeit überlebte. Denn bis Anfang 19. Jahrhundert galten Opern-Libretti und Partituren als «Wegwerfware» und wurden kaum gedruckt oder mussten, wie Casanova einmal berichtete, mühsam von Hand kopiert werden, wollte sie jemand erhalten oder andernorts aufführen.



Richard Wagner. Wikipedia


Vom «Meyerbeerschen Lärm» bei «Rienzi» mal abgesehen (bitte, ich übertreibe etwas…), war Meyerbeer der erste tatkräftige Förderer von Wagner - musikalisch wie finanziell. Das Verhältnis litt unter dem «Pumpgenie» Wagners, und wie Wagner deshalb seinen Förderer auch immer verunglimpfte - ohne Meyerbeer wäre die musikalische Verselbständigung Wagners zur Höchstreife nicht geschehen. Auf diesem schöpferischen Höhepunkt angekommen, konnte sich Wagner es leisten einen Ton auszulassen, wenn ihm keiner in den Sinn kam, was der Schöpfung erst recht zugutekam. Das dürfte Hitler entgangen sein und den Wagner-Süchtigen sowieso!

Dass es allein das Werk ist, das zählt - und nicht dumme Pamphlete -, ja dass das grosse Werk den Künstler und seine Zeit überdauert, darum geht es, und das weiss auch der Dirigent Daniel Barenboim, der Wagner in Israel aufführen wollte. Der Sturm der Entrüstung, die er dadurch entfachte, drehte sich nicht um die Musik, die die schrillsten Kritiker Barenboims nie gehört hatten. So wie in vielen Kreisen auch bei uns. Paul Sacher war erst gegen sein Lebensende dazugekommen - allein durch Pierre Boulez notabene - Wagners Musik anzunehmen, auch wenn er sich nicht mehr mit ihm auseinandersetzte.

Für den echten Wagner-Liebhaber, der mit Ohren hört, steht daher immer die Musik im Vordergrund. Und wer anders als Charles Baudelaire wäre der unvoreingenommenste Bewunderer Wagners? Baudelaire schrieb an Wagner einen Brief, worin er ihm seine unumwundene Begeisterung über die Pariser Tannhäuser-Aufführung mitteilte. Anonym! Anonym mit der Formulierung - so weit ich sie noch im Kopf habe -, dass seine Bewunderung derart ehrlich gemeint sei, dass er Wagner nicht der Bemühung aussetzen wolle, ihm gegenüber zur Antwort verpflichtet zu sein - schon gar nicht zu Dank…



Charles Baudelaire 1855. Foto Nadar. Wikipedia


Wenn es schon nicht die «eingeschworene Wagner-Gemeinde» und selbst die echten und leidenschaftlichen Musikliebhaber geschafft haben, Baudelaires Begeisterung an «Jedermanns» Ohren hinzutragen, so wird es aber jetzt der Technik des 21. Jahrhunderts gelingen! Das mag zwar ketzerisch und erstaunlich klingen, ist aber nichts anderes als folgerichtig. Doch wie bei jeder Technik sonst, ist es immer auch eine Frage, wer sie in die Finger bekommt…

In Zusammenhang mit den Bayreuther Festspielen 2009 ist es wiederum die Siemens-Stiftung, die die Finger dabei oder darin hat. Es ist zwar das zweite Mal, dass Siemens eine Aufführung der Bayreuther Wagner-Festspiele, der sogenannten Siemens-Festspielnacht, in Bayreuth auf einen öffentlichen Platz auf Grossleinlandwand und kostenlos für die Zuschauer live vom grünen Hügel herab überträgt. Doch dieses Jahr ist es das erste Mal in der Geschichte und in der Geschichte dieser Technik, dass die Aufführung von «Tristan und Isolde» nicht nur live auf den «Festspielplatz» in Bayreuth übertragen wurde, sondern auch live via Internet.

Zudem, und das ist ein besonders attraktives Angebot, kann die Aufzeichnung der Live-Übertragung bis zum Sonntag, 23. August 2009, als «on demand»-Angebot auf dem Internet nach-gesehen werden (Direktlinks und mehr Infos weiter unten).

Das ist natürlich ein tolles Angebot, das es auszunützen gilt. Ist man von Vorurteilen in obgenanntem Sinn belastet - fest oder leicht - sie lassen sich jetzt selber überprüfen und eben auch ablegen. Zumal, wer das «on demand»-mit dem Textbuch auf den Knien oder - leider in geringerer Auflösung - die Version mit den Untertiteln auswählt, der ist zuhause gut bedient. Im dunklen Festspielhaus kann man nicht lesen, und wer noch immer zigarettenabhängig ist - na, der darf im eigenen Heim paffen, bis er es vor Spannung vergisst oder es seiner Partnerin oder dem Partner graust…

Ich habe am Sonntag, 9. August 2009, live den ersten Akt der Marthaler-Inszenierung am Bildschirm sehen können. Wer von Basel ist oder in Basel ins Theater geht, mag die Theater-Inszenierungen von Christoph Marthaler im Theater Basel, in der Komödie und im «Schlotterbeck»-Gebäude noch vor Augen haben: Die Langsamkeit war die damalige Handschrift Marthalers und der Bühnenbildnerin Anna Viebrock. Beide konnte man mit ihren Schauspielern, unter ihnen stets auch der Basler Ueli Jäggi, oft in der Altstadt-Beiz «Hasenburg» oder in der Milieu-Beiz «Zum Klingenthal» antreffen, wo sie inmitten von Trubel und Heiterkeit ganz ernsthaft ihre intensiven Konzeptgespräche führten.



Christoph Marthaler bei den Proben zu «Tristan und Isolde» in Bayreuth. Foto Bayreuther Festspiele © 2009


Die «Langsamkeit», das langsame Verglühen der Titelhelden, das kommt Marthaler in «Tristan und Isolde» so gelegen, wie wohl kaum einem anderen Regisseur. Ich stelle mir die vielen Stunden in den Milieu-Beizen - ob in Zürich oder in München - lebhaft vor: Wie sie die Ideen entwickelten, wie Marthaler und Viebrock inmitten von Getümmel die Nüsse knackten, derer es so viele in dem Wagner-Stück gibt, um zum Kern zu gelangen. Dann aber waren sie erst am Anfang ihrer Arbeit, die hiess: Wie sind die Erkenntnisse umzusetzen, wie aufs Mass zu bringen? Genauer: aufs Bühnenmass?

Das Resultat dürfte überraschen, auch wenn man von Viebrock allerhand gewohnt ist: Die Handlung beginn im Salon einer «Titanic». Ein Fusschemel rollt mal von links und mal leicht nach rechts - das Schlingern des Schiffes symbolisierend. Es fehlten noch die Kettchen an den Sessel-Beinen - ganz offensichtlich darum, weil die Requisiteure heutzutage nur noch Fliegen, statt per Schiff die Kontinente langsam auf sich zukommen zu lassen, und ihnen daher solche Details entgehen…

Ein anderes Bühnenbild, von Viebrock selbstironisch «Schalterhalle» genannt, weil viele Lichtschalter an den Wänden, die die Akteure betätigen, das Suchen nach Erhellung bedeuten - eine interessant umgesetzte Metapher, die trotz Verwendung dieser «modernen Technik» als Symbol buchstäblich die Seelenlandschaft der Figuren erhellt. Und vielleicht gerade deswegen vom Elektrotechnik-Unternehmen und seiner Stiftung gesponsert worden ist… Aber auf jeden Fall hat es seinen Reiz, denn die Elektrizität ist logisch in die ganze Handlungs-Interpretation eingeflossen, und Viebrock ist damit sehr künstlerisch umgegangen.



Anna Viebrock im Info-Trailer der Siemens-Festspiel-site. Foto Siemens-Festspiele © 2009


Die filmische Umsetzung des Vorspiels ist allein den Internauten vorbehalten, dem Publikum im Festspielhaus bleibt nur der Hitzestau. Am Bildschirm glimmen runde Neonleuchten vom Bühnenhimmel auf, tanzen durch die langsamen Überblendungen wie Sterne der Milchstrasse und symbolisieren, was Marthaler/Viebrock in ihren Gedanken zur Inszenierung notierten, die «Variabilität des Verlöschens», nachdem es «alle verbliebene Energie in ein finales, verschwenderische Lebenszeichen» gesteckt hat: Der unausweichliche Liebestod ist denn musikalischer und szenischer Höhepunkt dieser Oper, weltberühmter Ohrwurm und trotz beinahe unzählbarer Varianten, die die Erfindung der Tonaufzeichnung hinterlassen hat, doch jedesmal eine Neugeburt und intensives Verglühen zugleich. Kein Ton zu viel und doch fast unendlich lange, bis er zum Ende abstirbt. Das unmittelbar einsetzende Klatschen der Wagner-Süchtigen jedenfalls verhindert stets die hörbar gemachte Ahnung der Unendlichkeit. So eine Stille wäre echt Wagner…

Das Internet-Angebot

Noch ein paar Worte zur Technik und dem Drumherum: Die Wagner-Festpiele sind Deutschlands wichtigstes Musikereignis. Von der Tradition und Bedeutung her jedoch darf man unumwunden vom bedeutendsten Musikereignis der abendländischen Musik-Welt sprechen. Die Wagner-Nachkommen haben sie trotz regelmässiger Skandale und NS-Vergangenheit gleichwohl gepflegt und erhalten und mit der Wahl von selbst exzentrischen Regisseuren (Schlingensief) und rebellischen Dirigenten (Boulez) sowie dem «langsamen» Regie- und Bühnenbildgespann Marthaler/Viebrock stets neue Wege zu betreten versucht, was die Festspiele eben auch stets weitergebracht haben. Und somit im Gespräch und auf der Höhe der Zeit geblieben sind.

Die junge Urenkelin Katharina Wagner jedenfalls geht als Verantwortliche der Festspiele mit der Internet-Ausstrahlung noch einen Schritt weiter. Im vergangenen Jahr hatte sie mit dem Hauptsponsor Siemens-Stiftung bereits den «grünen Hügel» auch für Leute geöffnet, die sich eine Eintrittskarte im Festspielhaus nicht mal im Traum erhofften. Mehrere zehntausend Menschen konnten erstmals eine Aufführung live auf einer Grossleinwand aus dem Festspielhaus mitverfolgen - im Sommertenü notabene…

Dieses Jahr wagte die Urenkelin gleich einen weiteren grossen Schritt und bot neben der kostenlosen öffentlichen Übertragung auf eine Grossleinwand die Aufführung «Tristan und Isolde» auch per Internet an. Dort allerdings nicht kostenlos, womit sie ein Aufhorchen lassendes Zeichen im Internet-Gebrauch setzte - wohl auch, um dadurch der Kannibalisierung ihres eigenen Hauses zuvorzukommen. Immerhin sollen die 15 Euro, die das Nach-Sehen «on demand» kostet, nach einem bestimmten Schlüssel unter den Künstlern aufgeteilt werden. Ein kulturpolitisches Signal, meine ich. Sowieso angesichts der Unsummen, die Pop-Grössen bei ihren Veranstaltungen für Übertragungsrechte bei den TV-Stationen verlangen und bekommen…




Rund 40'000 Zuschauer strömten zur Live-Übertragung auf dem 90-Quadratmeter-Grossbildschirm auf der Bayreuther Festspielwiese. 20'000 waren im Durchschnitt über den ganzen Tag verteilt und verweilten im Schnitt länger als im Vorjahr. Internauten aus 40 Ländern sahen sich den Live-Stream an. Foto Stefan Obermaier © Siemens Festspielnacht 2009


So bekräftigte Siemens-Chef Peter Löscher gar, dass die Stiftung des Grossunternehmens der Elektrotechnik «an einer langfristigen Partnerschaft interessiert» sei. Worauf Katharina Wagner frohlockend ein erstaunlich freimütiges Versprechen abgab: «Die Festspiele werden die Strategie der Transparenz weiterverfolgen, auch in Zukunft künstlerische Masstäbe der Wagner-Interpretation setzen und im Rahmen der Siemens Festspielnacht neue Opernfreunde gewinnen.» Letzteres hat sie wohl schon erreicht - mit der Internet-Übertragung, auch wenn sie nicht kostenlos ist.

Technik

Die Live-Übertragung wurde, wie der Ausdruck sagt, direkt und mit Publikum aus dem Festspielhaus auf die Leinwand der Festspielwiese und ins Internet übertragen und lediglich für die «on demand»-Bereitstellung aufgezeichnet.

Acht Kameras waren im Einsatz, die aber vom Publikum kaum wahrgenommen werden konnten. Der Bildregie gelang gar das Kunststück, den Aufruhr im Parkett, den ein medizinischer Notfall verursachte, derart zu umgehen, dass nicht das Geringste bei der Übertragung zu erkennen war.

Sowohl die Live-Übertragung wie auch die Internet-Bereitstellung erforderten enorme Vorbereitungen und technische Mittel, die von vier spezialisierten Firmen geleistet wurden. Ein Einblick geben die kurzen Statements der künstlerischen und technischen Verantwortlichen auf der Homepage der Siemens-Festspielnacht (Link siehe unten).



Foto-Collage von J.-P. Lienhard, Basel © 2009. Die einzelnen Fotos stammen vom Siemens-Trailer.


Information

Lesen Sie bitte die untenstehenden technischen Voraussetzungen für Ihren Zugriff per Internet und für Ihren Computer.

Tip: Ein leistungsstarker Computer wie beispielsweise ein Apple Macintosh iMac mit einem 24-Zoll-Bildschirm und einer schnellen VDSL-Internetleitung ist die komfortabelste Konfiguration, die einen störungsfreien Empfang in voller HD-Auflösung erlaubt.

On-demand-Version

Verfügbar bis Sonntag, 23. August 2009.

Kosten: 14.90 €uro
für einmaligen Abruf (bezahlbar per Kreditkarte)

Registrierung

via untenstehenden Direktlink oder durch Kopieren dieser Zeilen ins Browser-Adressfeld:

www.siemens.com/festspielnacht (Deutsch)
www.siemens.com/festivalnight (Englisch)


Helpdesk

Telefon +49-40-646046-627
(Deutsch/Englisch)
Täglich von 6 bis 22 Uhr

Mindestanforderungen

• PC oder Laptop mit Intel Pentium IV Prozessor,
• Apple Macintosh G5,
• 512 MB RAM,
• 64 MB Grafikkarte, Auflösung 1024 x 768 px,
• Soundkarte mit Lautsprecher
• Flashplayer Version 9.0.115

Verfügbare Formate

• SD (Standard Definition) mit/ohne dt. Untertitel
• HD (High Definition) ohne Untertitel

Verfügbare Bandbreiten

• 500 Kbit/s (mit/ohne dt. Untertitel)
• 1 Mbit/s (mit/ohne dt. Untertitel)
• 2,5 Mbit/s (HD ohne Untertitel,
Auflösung 1280 x 720 px)

Die Übertragungsqualität reduziert sich
bei geringeren Bandbreiten


Mögliche Betriebssysteme

• Ab Windows XP, Windows Vista,
• Mac OS X 10.4

Mögliche Webbrowser

• Ab Internet Explorer (empfohlen), Version 6
• Ab Firefox 2.0, Safari 3

Hinweis

Bitte nutzen Sie eine stabile Internetverbindung,
wenn möglich nicht W-Lan.
Schließen Sie alle anderen Programme.
PCs können auch an Fernsehgeräte oder
Stereoanlagen angeschlossen werden.



Von Jürg-Peter Lienhard

Für weitere Informationen klicken Sie hier:

• Direktlink zur Registrierung für die On-demand-Übertragung

• Besetzung, Handlung Kurzbeschrieb, Regiekonzept

• Factsheet Technik

• Libretto im Format PDF zum downloaden


Klicken Sie hier, wenn Sie fortan bei neuen Artikeln dieses Autors benachrichtigt werden wollen!





Nach oben


Copyright © 2003 by webjournal.ch

 

Die Funktion Newsletter ist wegen Spam blockiert. Schreiben Sie eine Mail an info(ad)webjournal.ch mit dem Betreff: «Bitte newsletter zusenden» Besten Dnak für Ihr Verständnis.